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Publikationsliste

2019, 12. November, SPIEGEL online (Deutschland). Nachrichtenmagazin

"Ein Projekt für Sozialwohnungen im Buckingham Palace, eine Hebammenstation in Ghana und die Nachbarschaftsinitiative Hinterhof-Dinner sind die Gewinner des Social Design Awards. Hier stellen die Sieger ihre Ideen vor. Der Preis der Expertenjury geht an das Team von "Affordable Palace", das angetreten ist mit der Idee, den Buckingham Palace umzubauen zu Sozialwohnungen. Dass die englische Königin allein 775 Zimmer und 79 Bäder in bester Londoner Lage zur Verfüg-ung hat, geht gar nicht in Zeiten von Wohnungsnot und Mietenwahnsinn, finden die beiden Architekten des Münchner Büros OPPOSITE OFFICE. Benedikt Hartl und Thomas Hasender wollen daher den Palast um sechs Stockwerke aufstocken. So soll Platz geschaffen werden für 50.000 Menschen. Die Architekten wissen, dass ihre Idee höchstwahrscheinlich Fantasie bleiben wird. Ernst meinen sie es trotzdem. In ihrer Begründung lobte die Jury den gesellschaftspolitischen, provokanten und humorvollen Beitrag zur Diskussion über das Recht auf Wohnraum und soziale Gerechtigkeit, der auch in der englischen Presse aufgegriffen wurde." Philipp Löwe

SPIEGEL: Sie haben der Queen einen offenen Brief geschrieben. Gab es darauf jemals eine Antwort?

Hartl: Es gab viele Antworten, aber nicht von der Queen. Wir warten noch drauf.

SPIEGEL: Warum ausgerechnet der Buckingham Palace und nicht Schloss Bellevue oder ein Gebäude in München, wo sie leben?

Hartl: Als junger Architekt ist es relativ schwierig an Aufträge zu kommen. Eigentlich gibt es da nur zwei Wege, entweder man hat Beziehungen - die haben wir leider nicht - oder die Teilnahme an Wettbewerben. So einen gab es in London, bei dem man das Grundstück frei wählen konnte und es um bezahlbares Wohnen ging. Ein Thema, das uns sehr interessiert, und zu dem wir etwas beitragen können. 

SPIEGEL: Wie viel Satire steckt in dem Vorschlag?

Hartl: Gar keine. Die Gesamtkosten eines Gebäudes in Großstädten liegen zur Hälfte im Bodenpreis. Das heißt ich zahle schon mal Millionen für das Grundstück, oder ich nehme eins, das frei ist. Durch die Aufstockung spare ich also schon die Hälfte der Kosten. Zu Ihrer Frage aber eine Gegenfrage: Wie viel Satire steckt im neoliberalen Wohnungsmarkt und im Kapitalismus?

SPIEGEL: Was werden Sie mit dem Preisgeld anstellen?

Hartl: Thomas hat ein riesiges Modell unseres Projektes im Maßstab 1:100 gebaut, zwei mal zwei Meter, sehr detailliert und mit witzigen Szenen, die sich ergeben, wenn man im Flur plötzlich auf "Her Majesty" trifft. Das müssen wir erstmal bezahlen. Vielleicht meldet sich ja ein Museum, welches das Modell ausstellen möchte zum Thema günstiger Wohnraum.

link: https://www.spiegel.de/stil/social-design-award-so-wollen-wir-wohnen-a-1296119.html

2019, 5. Oktober, SPIEGEL (Deutschland). Nachrichtenmagazin

"Wie wollen Sie wohnen? Wie sieht das Wohnen der Zukunft aus? Rund 150 Vorschläge wurden beim Social Design Award eingereicht. Zehn davon stehen auf der Shortlist. "Affordable Palace verwandelt den Royal Palace in eine innovative Co-Living-Struktur", so heißt es nüchtern in der Beschreibung des Projekts. Doch dahinter versteckt sich eine revolutionäre Idee: Der Buckingham Palace in London soll um sechs Etagen aufgestockt werden und Wohnraum für 50.000 Menschen bieten. Dass die Queen & Co. 775 Zimmer und 79 Bäder für sich beanspruchen, halten die jungen Architekten des Münchner Büros OPPOSITE OFFICE nicht mehr für zeitgemäß in Zeiten von Wohnungsknappheit und Mietpreisexplosion. Ihr Entwurf sieht Cluster vor, in denen die privaten Schlafräume sich um gemeinsame Ess- und Wohnzimmer gruppieren. Flexible Trennwände ermöglichen flexible Lebens- und Wohnmodelle. Natürlich soll auch der Mietpreis gedeckelt werden, und zwar bei acht Euro pro Quadratmeter. Eine effiziente Planung macht es möglich, dass nur relativ wenig Fläche für Flure und Treppenhäuser verbraucht wird. Die Architekten wissen natürlich, dass ihre Idee eine Idee bleiben wird. Sie möchten aber mit "Affordable Palace" einen provokanten Beitrag zur Diskussion über das Recht auf Wohnraum und soziale Gerechtigkeit leisten." Marianna Wellershoff.

link: https://www.spiegel.de/panorama/social-design-award-waehlen-sie-ihren-favoriten-a-1289593.html

2019, 10. August, The Guide, London Design Festival (UK). Ausstellungs- und Festivalmagazin

Can speculative design pave the way for workable solutions to today’s most pressing challenges and affect future policy? Or perhaps give a vision of a future that forces us to redress our current course? Benedikt Hartl studied architecture at the Technical University Munich, at the School of Architecture and Design in Oslo and at Ardhi University in Dar Es Salaam. He worked in various architecture firms in Paris, Zurich and Munich. From 2013-2015 he taught at the Department of Architectural Design at TU Munich. Since 2014 he has a teaching assignment at the University of Applied Sciences Weihenstephan-Triesdorf for drawing methodology at the Chair of Visualization. In 2016 he published the architecture book Reminiscence, which is a collection of the most important influences on contemporary architecture. In 2017 he founded an (opposite) architecture office in Munich. OPPOSITE OFFICEis an award-winning studio which works between reality and fiction. OPPOSITE OFFICE is one of the few politically motivated architectural firms, internationally known mainly through the refurbishment project of Buckingham Palace into social housing. Benedikt Hartl is often referred to an activist architect.

link: http://www.globaldesignforum.com/profile/benedikt-hartl

2019, 16. Juli, Culture Whisper (UK), Kulturmagazin

"Co-living might just be London's biggest housing trend right now. Combining innovative housing with a sense of community, these co-living and shared living spaces offer something new. As we've crept towards a more flexible approach to work and life, we've become accustomed to the many stylish coworking spaces popping up in every area of London - and we're even getting used to seeing coworking spaces that offer desks and then some: personal trainers, roofs to relax on, nurseries to help with our childcare woes. Just like the coworking space allows people to rent an office as well as creating natural networking opportunities and mentoring and skills-building workshops, co-living offers individuals more than just a home: it's a lifestyle, a social network and an opportunity to connect with others in increasingly isolating urban environments - which appeals to both 20-somethings and older generations. Co-living (or shared living communities), team private living spaces (typically a smallish bedroom) with communal living facilities like shared kitchens and common areas. Typically, co-living housing costs less than your usual rent, saves you the stress of having to deal with separate payments for all bills and amenities (all costs are usually included, as well as house cleaning), and many spaces offer flexibility in terms of short or long-term leases. You can spend a summer in London living (and working) in a co-living space - they're all kitted out with high-speed Wi-Fi and desk areas so you can work on-site.  Some have compared the co-living experience to college dorm life (although most of these setups look like a more minimalist and sustainable version of Melrose Place), and many believe it can help remedy some of the biggest real estate issues we're facing, from extortionate housing prices to social isolation. In fact, Munich-based architecture firm OPPOSITE OFFICE has proposed their solution to London's housing crisis - and what might be the best co-living space yet: turning Buckingham Palace into shared housing for 50,000 people to co-live with the Queen (there are 775 rooms and 79 bathrooms, after all!).(...) " Jen Barton Packer

link: https://www.culturewhisper.com/r/lifestyle/coliving_london/14291

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2019, 15. Mai, Architektur Fachmagazin Ausgabe April/Mai 2019 (Österreich) Architekturmagazin

"Wohnen im Palast? Wer in letzter Zeit in London war, der weiß, wie teuer Hotels oder vergleichbare Unterkünfte in dieser Stadt sind: Die Preise übersteigen bei weitem das Niveau, das wir von Europa gewohnt sind. Nicht viel besser verhält es sich mit dem Privaten Wohnungsmarkt. Kaum ein Londoner kann sich heute noch eine vernünftige Wohnung leisten - die Mieter sind zu hoch. Deshalb nehmen prekäre Wohnsituationen wie die "Property Guardianship" zu und werden fast zur neuen Norm. Und auch die Zahl der Arbeitslosen hat sich in den letzten Jahren in London fast verdreifacht. Architekt Benedikt Hartl vom OPPOSITE OFFICE macht den (nicht ganz ernst gemeinten) witzigen und sicher auch politisch unkorrekten Vorschlag, den Buckingham Palace zu einem "affordable housing project" zu gestalten. Mit seinen 775 Zimmern und 79 Bädern ist er in Bezug auf die Bevölkerungsdichte von London nicht repäsentativ und die eine Umnutzung zu Sozialwohnungen würde ihm un den Londonern sicher gut tun. Die Zimmer sind mit funkenden Kronleuchter, kostbaren Teppichen, Marmorsäulen, Skulpturen und teurenKunstwerken geschmückt - aber leer, unbewohnt (bis auf Ausnahmen)! Erschwinglicher Wohnraum würde durch ein sehr effizientes System von Raumfolgen  geschaffen und die funktionale Dichte durch eine Radikalisierung des Privaten erreicht. Nur acht Treppenhäuser verbinden die Wohnungen und bieten viel Platz zum Wohnen. Es gibt keine Korridore und kaum Erschließungflächen, nur eine einfache, nichthierarchische Abfolge von Räumen, eine Enfilade, die von den zukünftigen Bewohnern in Beschlag genommen werden kann. Schätzungen des Architekten sprechen von bis zu 45.000 Menschen, die in diesem "affordable palace" ihre Bleibe finden könnten. In diesem offenen und großzügigen System entsteht viel Gemeinschaft, aber es gibt auch private, introvertierte Zonen wie Schlafnischen an den Seiten, die durch Schiebe- und Faltwände geschossen werden können. Eine Frage bleibt nur offen: "Will the Queen be amused?"

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2019, 8. März, Bauwelt Ausgabe 5 2019 (Deutschland), Architekturmagazin 

"England ist nicht zu beneiden! Die Diskussion um einen Brexit lähmt das ganze Land und überschattet alles. Aber das ist nicht das einzige Problem! Das Vereinigte Königreich befindet sich in einer Krise für bezahlbaren Wohnraum: Die größte aller Zeiten - mitten in London! Große Teile der Bevölkerung - die „Generation Miete“ und andere - sind vom Wohnungsmarkt ausgeschlossen und werden dies auch auf absehbare Zeit bleiben. Selbst jemand mit einem guten Einkommen wird die steigenden Immobilienpreise niemals einholen. "Property Guardianship" und andere prekäre Lebensformen nehmen zu und werden fast zur neuen Norm. Es gibt nur wenige, die mit ihrem Zuhause zufrieden sind. Eine ist die Queen! Buckingham Palace ist großartig! Mit 775 Zimmern und 79 Bädern ist die Bevölkerungsdichte nicht repräsentativ für den Rest von London, und der Buckingham Palace wartet auf seine Umnutzung zu Sozialwohnungen. Die Zimmer sind mit funkelnden Kronleuchtern, kostbaren Teppichen, Marmorsäulen, Skulpturen und teuren Kunstwerken geschmückt. Warum nutzen wir also nicht diese bestehende Struktur zur Bekämpfung der Wohnungsnot ?! Das dachte die Königin selbst, als sie letztens unter ihren Untertanen durch die Straßen „ihrer“ Stadt ging. Unter der Brücke entdeckte sie Obdachlose und erfuhr, dass sich Normalverdiener keine Unterkunft mehr leisten können. Also beschloss sie, all ihre königliche Macht einzusetzen, um dieses Problem zu lösen. Sie spricht mit ihrem treuen Architekten Benedikt Hartl von OPPOSITE OFFICE und gemeinsam kommen sie auf die Idee, den Buckingham Palace  zu erweitern. Zur Fertigstellung von Buckingham Housing lädt sie Obdachlose ein. Internationale Medien wie beispielsweise die Daily Mail sprechen von 50.000 Menschen, die im „Affordable Palace“ unterkommen sollen. Nach aktueller Planung und brandschutztechnischen Bestimmungen wird diese Dichte schwer umsetzbar und es muss eher von einer geplante Bewohneranzahl von 45.000 Menschen ausgegangen werden. (...)"

2019, 9. April, Werk, Bauen + Wohnen (Schweiz) Architekturmagazine

"Bezahlbarer Wohnraum? Bezahlbarer Wohnraum ist in Grossstädten wie beispielsweise München, Zürich oder London schon länger knapp, auch für Normalverdiener. Wohnraum wird darum immer mehr zum Luxusprodukt in einem unregulierten Markt und zum Kriterium für gesellschaftlichen Ausschluss. Erstmals seit den Verwerfungen der 1920er Jahre wird die Beschaffung von Wohnraum wieder zu einer der wichtigsten sozialen Herausforderungen, aktuelle Diskussionen in Deutschland um allfällige Enteignungen von Immobilienfirmen machen dies deutlich.

Und die Architektur? Zurzeit werden international viele Wettbewerbe mit dem Thema des günstigen Wohnens ausgeschrieben. Auch in London, ausgerechnet im aggressivsten Immobilienmarkt von Europa! Das Problem des fehlenden Wohnraums wird mit der Diskussion um einen Brexit verschärft und lähmt das ganze Land. England ist nicht zu beneiden. Unter politisch und sozial ohnehin aufgewirbelten Bedingungen wollten wir mit unserem Büro Opposite Office prüfen, inwiefern Architektur zu einer politischen Aussage kommen kann, und entschieden uns, am Wettbewerb teilzunehmen.

Kann Architektur ein Medium politischer Diskussion sein? Kann Architektur provozieren? Diese Frage stellten wir uns, als wir die Aufgabe Affordable Housing in London angingen. Unser Vorschlag: Wir wollten aus dem Buckingham Palace einen Affordable Palace machen. Die damit verbundene Frage: Muss man Sozialwohnungen überhaupt ansehen, dass es Wohnungen für «Arme» sind?

Mit 775 Zimmern und 79 Bädern ist das Raumangebot des Buckingham Palace nicht repräsentativ für die Mietwohnungen Londons. Die Zimmer sind mit funkelnden Kronleuchtern, kostbaren Teppichen, Marmorsäulen, Skulpturen und teuren Kunstwerken geschmückt. Warum nutzen wir also nicht diese bestehende Struktur zur Bekämpfung der Wohnungsnot? Reaktionen, die unser Projekt provoziert hat, zeigen, dass im architektonischen Bild grosse Sprengkraft liegt. Die sozialen und politischen Implikationen eines Bauwerks werden beim Betrachten immer mitgedacht. Die britischen Boulevardzeitungen, gebürstet auf Sensation und Empörung, nahmen unser Angebot dankbar an – in einer Zeit notabene, in der die Definition der nationalen Identität in der Diskussion hervortritt wie seit Langem nicht mehr. In den Kommentaren wurde vor allem die Tatsache herausgestellt, dass wir Deutschen uns respektlos-satirisch an einem britischen Nationalheiligtum vergriffen; von «Merkeltowers» war die Rede oder von «Albert Speer 2.0». Das Projekt weckte aber nicht nur nationalistische Ressentiments. Um das Fehlen von bezahlbarem Wohnraum zu erklären, wurde auch sofort die Flüchtlingsfrage ins Feld geführt: «If we didn’t have so many illegal immigrants here, there wouldn’t be a problem.» Oder: «No need to do this at all just stop uncontrolled immigration problem solved.» Ein anderer Leser kommentierte unsere Aufstockung des Buckingham Palace folgendermassen: «50,000 Londoners - will any of them be white?» Diese aufgeheizte fremdenfeindliche Diskussion zeigt, dass politische Provokation durch ein architektonisches Projekt funktioniert. Doch nicht nur in Bezug auf Herkunft oder Hautfarbe: Andere Leser sahen die EU als Ursache der Wohnungsnot und wirtschaftlicher Schwierigkeiten und forderten einen schnellen Brexit: «So why wasnt this awarded to a British firm ?????» «So much for loyalty.» «And people want to remain in the EU?» Der anscheinend verstörende Effekt eines aufgestockten Buckingham Palace provozierte extreme Gedanken – von Royalisten und Konservativen, die darin «Majestätsbeleidigung» und einen Angriff auf das ganze Volk sahen, bis hin zu Kapitalismuskritikern und linken Anarchisten, die hinter unseren Bildern bereits den kommenden Umsturz der Verhältnisse witterten.

Natürlich gab es im Netz und in den Leserbriefen auch Stellungnahmen, in denen der polemische Bildcharakter erkannt wurde, und die hinter die Verwirklichung von Feuertreppen, Fluren und statischen Berechnungen Fragezeichen setzten oder unser Projekt in einer politischen Dimension verankerten: «This was clearly never meant to be a serious proposal, but a commentary on the ever widening gap between the ultra rich and the growing poor and homeless population. Also the suggestion to put the glass box on top of the structure, I believe, to be a satirical dig at the many, MANY, similar adaptations of historical buildings that have been absolutely ruined by such ‹forward thinking› across the world.» Das architektonische Bild macht ein gesellschaftliches Problem sichtbar, das Projekt wird dabei polemisch. Und wer dachte schon, dass ausgerechnet die Briten, die von sich gerne behaupten, den schwarzen Humor erfunden zu haben, so schlecht mit Provokation und Humor umgehen können? Eine Leserin formulierte es treffend: «Who knew that the Brits were so lacking in humour and so (still) in love with their anachronistic monarchy (yes that is you all you butt-hurty commenters). Did you not laugh at eight dramatic staircases and lift cores would descend through the historic palace so the queen can mingle with her subjects-turned-housemates in the communal areas. Ever seen the queen ‹mingling› with commoners?» Oder liegen all die Missverständnisse vielleicht vor allem auch daran, dass sich Architektur und Ironie ohnehin schlecht vertragen?" Benedikt Hartl

Benedikt Hartl studierte Architektur an der Technischen Universität in München, an der School Of Architecture and Design in Oslo und an der Ardhi University in Dar Es Salaam. 2017 gründete er das Architekturbüro OPPOSITE OFFICE in München und Traunstein.

link: https://www.wbw.ch/de/mehr-werk/werk-notiz/projektil.html

 

2019, 1. Mai, IIDA perspective Ausgabe Spring 2019 (Chicago, USA), Kulturmagazin

"Room for rent: Reimagining the Royal Palace. Picture this: Your lease is up in a few months, so it's time to begin the much-dreaded hunt for a new place. Asyou each, imagine scrolling through countless ads for "cozy basement studios" only to come across one that reads "Wanted: Clean and responsible roommate for shared Buckingham Palace flat." OPPOSITE OFFICE thinks this should soon be real The Munich-based architecture firm's latest design concept calls for Britain's Queen Elizabeth II to consider opening the door to London's less fortunate. In an open letter addressed to the queen, OPPOSITE OFFICE proposes extending and redesidning the building to accommodate private single and double bedroom apartments with shared dining and living rooms. The far-fetched proposal comes as a response to the city's growing housing crisis. According to municipal authority London Councils, the city will have to build more than 809,000 new homes by 2021 to solve the issue. OPPOSITE OFFICE's plan could help provide a home for 50,000 London residents. (...) This isn't OPPOSITE OFFICE's first time reimagining a historic building for public use in an attempt at spatial justice. Last June, as part of Young Architects Competitions, the company proposed transforming Castello Santa Catarina - a former prison turned World War II fort located on an island off Sicily's west coast - into multiuser building with a museum, hotel, artist workshops, and restaurant." 

2019, 21. März, Ostthüringer Zeitung (Deutschland) Tageszeitung

"Langhaus-Entwurf des Architekturbüros Voigt für Sperrmauer Bleiloch und Modulhäuser von OPPOSITE OFFICE für Saalburg gelten als innovativ. Die beiden erstplatzierten Arbeiten aus dem Ideenwettbewerb „XS Neue Ferienhäuser modellhaft bauen“ werden nicht nur von Privatinvestoren in modifizierter Form an der Bleilochtalsperre errichtet. Sie sind nun auch durch einen Fachbeirat als IBA-Kandidaten anerkannt worden, wie Projektleiter Tobias Haag von der Internationalen Bauausstellung Thüringen GmbH gestern mitteilte.  „Dank dieser fachlichen Anerkennung haben beide Wettbewerbsbeiträge das Label als IBA-Kandidat und eine Bestätigung erhalten, dass ihre Entwürfe als Innovation gelten. Das ist auch ein Vorteil bei der Akquise von Fördermitteln“, erklärte Tobias Haag .

Den Ideenwettbewerb hatte das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft zusammen mit der Internationalen Bauausstellung Thüringen (IBA) und Stiftung Baukultur Thüringen ausgeschrieben. Inklusive Preisgelder wurden mehrere 10.000 Euro in den Wettbewerb investiert. Anfang Oktober 2018 wurde das Architekturbüro Voigt aus Leipzig unter anderem von Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) für den Entwurf eines Langhauses für den Standort Sperrmauer Bleiloch mit dem 7500 Euro dotierten ersten Preis ausgezeichnet. Der mit 5000 Euro ausgezeichnete zweite Preis für den Standort Werft in Saalburg ging an Benedikt Hartlvom Opposite Office in München . XS wird wörtlich genommen: Bis zu vier auf minimales Außenmaß reduzierte Räume fügen sich als Module um einen Gemeinschaftsraum zu einem temporären Ferienhaus unter einem Dach zusammen. Diese Räume übernehmen dabei unterschiedliche Funktionen und sind individuell zuschaltbar oder abstoßbar. Im Ergebnis des Modell­projekts sollen an den Ufern der Tourismusregion Thüringer Meer in den nächsten Jahren Ferienhäuser mit innovativem Anspruch entstehen, die als Beispiel für weitere Tourismus­regionen Thüringens wirken." Peter Cissek

link: https://badlobenstein.otz.de/web/badlobenstein/startseite/detail/-/specific/Fachjury-erkennt-Wettbewerbsbeitraege-fuer-Thueringer-Meer-als-IBA-Kandidaten-an-159421289

2019, 4. Februar, AD Architectural Digest (Deutschland) Kunst & Architekturzeitschrift

„Ab wann ist Architektur Satire? Darüber sprachen wir mit dem Münchner Architekten Benedikt Hartl, der kürzlich vorschlug, den Buckingham Palace aufzustocken – um dort bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. In England steigen die Immobilienpreise rasant, inbesondere in London besetzen Luxusimmobilien den sowieso schon knappen Baugrund. Selbst Normalverdiener können sich Wohnraum in der Stadt an der Themse kaum noch leisten. Warum also nicht den Buckingham Palace mit seinen fast 800 Zimmern zu einem „Affordable Palace“ für alle machen? Genau das schlägt ein junges Architekturbüro aus München vor. OPPOSITE OFFICE, bestehend aus Gründer Benedikt Hartl und seinem Mitarbeiter Thomas Haseneder, regt an, die offizielle Residenz der britischen Monarchen in London um vier Stockwerke zu erweitern und im neu gewonnenen Wohnraum 50.000 Menschen unterzubringen. Ist das ihr Ernst? Nicht ganz. Trotzdem wagte sich OPPOSITE OFFICE bei einem ausgeschriebenen Ideenwettbewerb für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums mit der Idee vor – und bekam dafür nicht nur einen Anerkennungspreis, sondern auch zahlreiche Hass-E-Mails. Wir unterhielten uns mit Benedikt Hartl über aktivistische Architektur, Majestätsbeleidigung und immer teureren Baugrund. AD: Sie schlagen vor, den Buckingham Palace aufzustocken, um so Wohnraum für 50.000 Menschen zu schaffen. Das hat vor allem in England ziemlich viele Menschen auf die Palme gebracht. Wie ernst gemeint ist Ihr Vorschlag?

Benedikt Hartl: Natürlich ist das Satire – und dann aber gleichzeitig auch nicht. Wohnen in der Großstadt wird für die breite Bevölkerung eins der zentralen Themen der nächsten Jahre sein. Bezahlbarer Wohnraum wird noch wichtiger für den gesellschaftlichen Zusammenhalt werden. Aktuell gibt es nur wenig Lösungsvorschläge, die diesem Problem begegnen. Aus der Politik heißt es, dass mehr gebaut werden muss – dabei wird Bauen durch neue Gesetze wie zum Beispiel die Energiesparverordnung deutlich teurer. Hinzu kommt, dass in der Stadt nicht der Baupreis entscheidend ist, sondern der Bodenpreis – du kannst also noch so billig bauen, bezahlen musst du den Baugrund. Natürlich ist mir bewusst, dass dieses Projekt nie realisiert wird. In dem Sinne ist es ein Witz. Aber: Gerade passieren auf der Welt so viele Dinge, bei denen man denkt, das ist doch auch ein Witz. Denken wir an den Bau einer Mauer in Mexiko oder die Abschottung gegenüber Geflüchteten – für mich verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Satire.(…)

Interview/ link: https://www.ad-magazin.de/article/opposite-office-affordable-palace

2019, 1. Februar, Archithese (Schweiz) Architekturmagazin

„Eine Idee, den Buckingham Palace in einen riesigen Sozialwohnungsbau zu verwandeln, versetzt derzeit die Britischen Boulevardmedien in helle Aufregung. Entwickelt hat den Vorschlag, der zugleich wachrüttelt und nicht ganz ernst scheint, der Münchener Architekt Benedikt Hartl. Während gerade vornehmlich über den Brexit, den Amerikanischen Grenzzaun zu Mexiko und Fake News diskutiert wird, möchte er die Aufmerksamkeit auf die prekäre Lage auf dem Wohnungsmarkt vieler Grossstädte in Europa lenken. Architektonische Utopien sind mittlerweile selten geworden. Bei den wenigen handelt es sich meist um technische Visionen, denen es am subversiven Moment mangelt und mit denen keine wirkliche Kritik am Status Quo formuliert wird. Das verwundert den Münchner Architekten Benedikt Hartl, denn zu kritisieren gäbe mehr als genug: Fake News, Brexit, Cum-Ex, den Mauerbau der USA an der Grenze zu Mexiko, den Neoliberalismus, die stetig steigende Mieten und der Mangel an Wohnraum in vielen Grosstädten etwa. Für das Fehlen von günstigem Wohnraum präsentierte er nun eine Lösung und sagt augenzwinkernd: «Wenn das ‹real› geworden ist, sozusagen der ‹Normal-Zustand›, warum dann nicht mal darüber nachdenken, den Buckingham Palace in einen Sozialwohnungsbau umzuwandeln?» Wohnen bei der Queen: In dem Entwurf «Affordable Palace» will er den Königspalast in London im grossen Stile um sechs Geschosse aufstocken und damit Wohnraum für geschätzt 50 000 neue Bewohner und Bewohnerinnen schaffen. Wie in einer gigantischen Clusterwohnung würden sich dabei Schlafräume für Einzelpersonen und Paare um geteilte Ess- und Wohnbereiche gruppieren. Durch Faltwände und Klappelemente könnten die Räume temporär auf die Bedürfnisse angepasst werden. Acht extravagante und offene Treppenhäuser verbinden die neuen Wohngeschosse mit dem ursprünglichen Palast, sodass auch die Räume des Staatsoberhaupts und der Königlichen Familie als Gemeinschafts- und Begegnungsfläche genutzt werden könnten. «Dies würde nicht nur den Wohnungsmarkt bedeutend entlasten, sondern auch noch zu einem PR-Coup für die Queen werden», bemerkt Hartl, der seinen Entwurf in einem offenen Brief auch direkt an die Königin geschickt hat. Medienecho: Die Wahl Hartls, einen Entwurf an einem der berühmtesten Wahrzeichen der Welt durchzuprobieren, könnte vielleicht auch als Kritik an der repräsentativen Monarchie gelesen werden. Die Britische Boulevardpresse, die dafür bekannt ist, auch die absurdesten Ideen aufzugreifen und medial auszuschlachten, wittert jedenfalls einen Affront gegen das beliebte Königshaus. Dem Architekten und seinem OPPOSITE OFFICE bläst deswegen in den Kommentarspalten, insbesondere der beiden grossen Nachrichtenmagazine Daily Mail oder Metro, ein harscher und bisweilen unsachlicher Wind entgegen. Zustimmung für die provokante Idee gibt es derweil wenig. Doch der angenehme Nebeneffekt: Es wird über die Idee gesprochen und die Aufmerksamkeit für die angespannte Lage auf dem Wohungsmarkt steigt. Die Queen hat sich leider noch nicht zu dem Vorschlag geäussert, dass die Nachverdichtung zukünftig auch die gut Situierten in bester Lage betreffen könnte. Kritische Architekten: OPPOSITE OFFICE provoziert indes nicht das erste Mal mit einem Entwurf: 2018 schlugen sie für ein neues Meeresmuseum in Portugal eine ringförmige Schwimmplattform mitten im Ozean vor, die nebenbei das Wasser von Plastikmüll befreien sollte. Dafür gab es immerhin eine Anerkennung.“ Julian Bruns

link: https://www.archithese.ch/de/ansicht/affordable-palace?page_g45215=3?config=2

2019, 25. Januar, Süddeutsche Zeitung, Tageszeitung

„Architekt will Buckingham Palace in Sozialwohnungen umbauen. 50 000 Menschen könnten dort Platz finden. Für seinen nicht ganz ernst gemeinten Vorschlag bekommt Benedikt Hartl heftige Kritik. Dieser Tage hat Queen Elisabeth II. Post aus München bekommen. Benedikt Hartl, 32, Architekt und Architektur-Dozent, hat ihr in den Schreiben seine Pläne für den Buckingham Palace erläutert, mit denen er bei einem Ideenwettbewerb über bezahlbaren Wohnraum in London einen Anerkennungspreis gewonnen hat. Hartl fragte an, ob es möglich sei, das Architekturmodell im Buckingham Palace auszustellen. Der Palast ist da vier Stockwerke höher als im Original - und hat auch ein paar Bewohner mehr. Die Antwort steht noch aus. Und selbst wenn man die britische Zurückhaltung heranzieht, dürfte die Queen nicht sonderlich amüsiert sein von Hartls Vorschlag, das Königshaus in Sozialwohnungen umzubauen. "Affordable Palace" nannte er seinen Plan - einen Palast, für alle erschwinglich. Ein Plan, der in England und auch in anderen Ländern ein großes mediales Echo erhielt, nachdem eine Architekturzeitschrift darüber berichtete - inklusive böser Kommentare der Leser. Einige nannten den Vorschlag gar eine "Majestätsbeleidigung". "Natürlich wollte ich mit dem Vorschlag provozieren", gibt Hartl zu. Die Idee, Buckingham Palace umzubauen, sei natürlich nicht ganz ernst gemeint gewesen. Hartl sagt: "Wir leben in einer komischen Zeit, in der Dinge weltweit passieren, die nicht passieren sollten." Warum könne man dann nicht darüber nachdenken, einen Palast in Sozialwohnungen, in bezahlbaren Wohnraum umzuwandeln. Billige Wohnungen sind in jedem Ballungsgebiet rar - nicht zuletzt deswegen finden häufig Architekturwettbewerbe zu diesem Thema statt. Meist werden dann Baulücken gefüllt, diese Vorschläge räumen später die Preise ab. "Aber damit ändern wir nichts." Entweder, so sagt Hartl, gebe es dann eines Tages den großen Knall, weil die Unzufriedenheit der Menschen zu groß ist. Oder aber, man überlegt sich auch mal radikale Lösungen."Bezahlbarer Wohnraum ist eines der wichtigsten sozialen Probleme in den Großstädten unserer Zeit", schreibt Hartl in seiner Projektbeschreibung. Das Vereinigte Königreich befinde sich mitten in einer Immobilienkrise, besonders zu spüren in London. Selbst Menschen mit einem guten Einkommen würden sich dort die steigenden Immobilienpreise bald nicht mehr leisten können. "Es gibt nur wenige, die mit ihrem Zuhause zufrieden sind. Eine ist die Queen", schreibt Hartl. 775 Zimmer und 78 Bäder gibt es im Buckingham Palace. Queen Elisabeth II. und ihr Mann leben dort - damit ist die Bevölkerungsdichte dort nicht vergleichbar mit dem Rest von London - daher: Das Königshaus "wartet auf seine Umnutzung zu Sozialwohnungen". Ein "Affordable Palace" statt Buckingham Palace Erschwingliche Wohnungen für 50 000 Einwohner könnten nach den Plänen Hartls entstehen. Die bestehenden und bisher ziemlich großen Zimmer sollen umgebaut werden, zudem ist eine mehrstöckige Erweiterung vorgesehen. Um möglichst viele Menschen unterzubringen, verzichtete Hartl in seinen Entwürfen auf Korridore, auch zeichnete er Faltwände ein, um Räume nach Bedarf neu zuweisen zu können. Am Ende soll ein "Affordable Palace" entstehen, ein Ort, um Menschen zu treffen, gemeinsam zu kochen und mit der königlichen Familie Tee zu trinken.

Mehr als 40 Zeitungen unter anderem aus England, USA, Japan, Russland, China und Brasilien berichteten darüber - und vor allem in der Boulevardpresse regten sich die Leser auf. "Warum um alles in der Welt möchten Sie einen schönen historischen Ort so zerstören? Diese Leute sind verrückt", schimpfte ein Daily-Mail-Leser. Ein anderer schrieb erbost, der Architekt solle sich nicht in englische Angelegenheiten einmischen. Neben diesen Attacken irritierte Hartl aber etwas anderes: "Es gab wirklich Diskussionen über fehlenden Brandschutz oder darüber, ob so etwas überhaupt zu genehmigen ist." Dabei sei der Beitrag doch nur eine Utopie gewesen. Mittlerweile bekommt Hartl auch schon Post erboster Briten. "Ich würde es so nicht mehr machen", sagt er, das ist nicht mehr lustig - zumal sein Opposite Office nur ein kleines Architekturbüro sei, keine große Firma. Benedikt Hartl studierte Architektur an der Technischen Universität in München, an der School Of Architecture and Design in Oslo und an der Ardhi University in Daressalam. An der TU München ist er zudem als Dozent tätig. Hartl ist bekannt für seine kritischen Vorschläge. 2018 beteiligte er sich an einem offenen Wettbewerb für ein Meeresmuseum in Portugal. Sein Vorschlag: ein Museum mitten auf dem Meer, das im Prinzip eine Plastik-Recyclinganlage ist. Auch hierfür bekam er eine Anerkennung.“ Michael Bremmer

link: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/buckingham-palace-architekt-sozialwohnungen-1.4303706

2019, 22. Januar, De Bouwexpo (Niederlande), Radiosendung auf BNR

„Deze week over een grootschalig verbouwingsplan van architectenbureau OPPOSITE OFFICE uit München: hoe Buckingham Palace het Affordable Palace kan worden, zodat de woningcrisis voor 50.000 Londenaren een stuk draaglijker kan worden.“

link: https://www.bnr.nl/podcast/bouwmeesters/10367309/ondergronds-bouwen

Podcast link: https://podcastluisteren.nl/ep/Bouwmeesters-or-BNR-Ondergronds-bouwen

2019, 24. Januar, Al-Shorouk, (u.a. Ägypten) arabische Tageszeitung

بالصور..حل ألماني لـ«السكن الاقتصادي» في لندن :

نشر فى : الخميس 24 يناير 2019 - 4:22 م | آخر تحديث : الخميس 24 يناير 2019 - 4:22 م

توصلت شركة الهندسة المعمارية الألمانية (Opposite Office)، لحل مشكلة السكن الاقتصادي في لندن، عن طريق إعادة تصميم قصر الملكة إليزابيث باكنغهام الذي تم افتتاحه عام 1703، لتحويله إلى فندق، حسب ما ذكر مترو.

وتعتقد الشركة أن إعادة تصميمها لمنزل الملكة سيوفر ترتيبات معيشية 50 ألف شخص من سكان لندن.

وتم تصميم فندق بالاس بأسعار معقولة، حيث يقوم بتصاميم 775 غرفة التي تشكل حاليًا القصر.

فيحتوي القصر على غرف نوم فردية والمزدوجة على مدخل إلى غرف المعيشة المشتركة ومناطق تناول الطعام، وسيتم توصيل الشقق داخل القصر بواسطة ثمانية سلالم.

وتضمنت الفكرة لجانب سلبي، وهو الضغط على عدد كبير من السكان في مكان واحد ، وعدم تضمين التصميمات لممرات.

link: https://www.shorouknews.com/news/view.aspx?cdate=24012019&id=6a42cc2b-c0d8-4ae7-98c8-52c67297d789

2019, 22. Januar, Daily Mail (UK), Boulevardzeitung Die redaktionelle Ausrichtung ist der politischen Rechten under Conservative Party zuzuordnen. Das erklärt die wütenden Leser Kommentare ;)

„Royal solution to Britain's housing crisis? German design firm unveils plans to convert Buckingham Palace's 775 rooms into affordable flats for 50,000 Londoners including vast multi-storey extension. Design firm OPPOSITE OFFICE, based in Germany, unveiled plans to convert Buckingham Palace's 775 rooms. Architects propose turning them into flats that would house 50,000 residents and could solve housing crisis. They also want to build a huge multi-story extension that would be placed on top of the historic landmark. The 'Affordable Palace' has no corridors and folding screens and walls allowing spaces to be repurposed. (…) In order to squeeze so many inhabitants into one place, the designs include no corridors while folding screens and walls would allow for certain spaces to be repurposed as needed. Private single and double bedrooms would work in unity with shared living rooms and dining areas. Apartments within the palace would be connected by eight staircases, and part of OPPOSITE OFFICE’s plans would involve a multi-story extension that would be placed on top of the structure. Founder of the Munich-based company Benedikt Hartl, who also wrote an open letter to the Queen about the proposals for the building, which was first constructed in 1703. He writes: 'In addition to the self made Brexit hullabaloo, there is the largest shortage in history! 'Large part of population 'generation rent' are locked out of the housing market. Affordable housing is missing. 'This is why I thought we can develop a strategy to fix both problems!' He calls on the Queen to use her 'royal power and money' to create affordable housing, telling Her Majesty that they would be 'delighted' to present their plans. He signs off: P.S sorry for any mistakes. I am German.' Speaking about the plans, Mr Hartl said: 'For us, it is important that you live together with people, not next to each other. 'The Affordable Palace should be a collective space for living, meeting people, cooking together, and drinking tea with the Royal Family - a democratic house. 'All men are created equal - that's why all rooms are the same size. A normal earner can no longer afford to live in many large cities. 'Rent explodes and people live in precarious conditions. We live in a time of madness, a time when everything seems to be possible. 'Why shouldn't it then be possible to transform Buckingham Palace, a symbol of royal power and wealth, into social housing?“ Ed Riley

link: https://www.dailymail.co.uk/news/article-6622611/German-design-firm-unveils-plans-convert-Buckingham-Palace.html

 

2019, 23. Januar, Metro (UK), Tageszeitung Metro ist die Zeitung mit der höchsten Auflage im Vereinigten Königreich

„German architecture firm OPPOSITE OFFICE believe their redesigns for the Queen’s home would provide living arrangements for a staggering 50,000 Londoners. Named Affordable Palace, the company’s designs would completely transform the 775 rooms that currently make up the palace, which was opened in 1703. There is a downside though – in order to squeeze so many residents into one place, the designs include no corridors and barely any circulation areas, while folding screens and walls would allow for certain spaces to be repurposed as needed. Private single and double bedrooms would have access to shared living rooms and dining areas. Apartments within the palace would be connected by eight staircases, and part of OPPOSITE OFFICE plans would involve a multi-story extension that would be placed on top of the structure. Founder of the Munich-based company Benedikt Hartl, who also wrote an open letter to the Queen about the proposals, said: ‘For us, it is important that you live together with people, not next to each other. ‘The Affordable Palace should be a collective space for living, meeting people, cooking together, and drinking tea with the Royal Family – a democratic house. ‘All men are created equal – that’s why all rooms are the same size. A normal earner can no longer afford to live in many large cities. ‘Rent explodes and people live in precarious conditions. We live in a time of madness, a time when everything seems to be possible. ‘Why shouldn’t it then be possible to transform Buckingham Palace, a symbol of royal power and wealth, into social housing?’“

link: https://metro.co.uk/2019/01/23/buckingham-palace-converted-housing-50000-people-8380613/

2019, 11. Februar, Sohu (China), Sohu betreibt eines der meistbesuchten Internetportale in der Volksrepublik China

„(英国房产通:此人居然想把英国女王的官邸改成5万人同住的小区  英国女王的家在哪?

其实,她四海为家—— 比如位于伦敦附近的乡间官邸温莎城堡(Windsor Castle)但英国女王最著名的家,当然还是她的伦敦官邸——白金汉宫(Buckingham Palace)你问怎么女王官邸这么多?不然陛下出访江山四海要住酒店吗 气势恢宏的白金汉宫建于1703年,主体建筑为五层,附属建筑包括画廊、马厮和花园等。宫殿里共有775个房间,光是卫生间就有78个,而灯泡则超过4万盏。 白金汉宫既是英国女王和她的丈夫菲利普亲王在伦敦的家,又是她的办公场所。女王会在此召见首相、举行国家庆典或宴请重要外宾。除了女王夫妇,还有其他人可以住白金汉宫吗?答案是肯定的,2015年我国国家领导人携伴侣访英时,就曾在此入住。不过最近,有人对白金汉宫的住客标准提出了空前绝后的大胆设想——

OPPOSITE OFFICE,一家德国建筑设计事务所,准备将白金汉宫改造成可供50,000人住的经济适用公寓! 这其中,还包括一个规模浩大的扩建工程——在这座历史悠久的伦敦地标屋顶再垒几层。 不过即便如此,想在白金汉宫容纳50,000人居住也不是易事。 于是,这家事务所提出了一个与众不同的构思——这座“经济适用宫”没有走廊,而屏风隔断和墙体设计则确保某些空间可以按需重新利用。卧室被分为整齐划一的一个个单人间和双人间,客厅和餐厅则是公共区域。而所有公寓将以八处楼梯相连(如下图所示)OPPOSITE OFFICE的创始人Benedikt Hartl这样评价这一设计:“对我们来说,重要的大家伙生活在一起,而不是在隔壁。” “如今房租狂涨,普通人已再也无法负担得起许多大城市的生活开支。而经济适用宫,将成为一个生活、会友、聚餐以及与王室家族饮茶的公共空间。” “它是个民主之家。众人生而平等,这就是为什么所有房间都设计成了同样大小。” “我们生活在一个疯狂的时代,一个任何事情皆有可能的时代。那么有一件事当然也是可能的——那就是,把象征皇室权力与财富的白金汉宫改成共享小区。” Benedikt Hartl可不只是想想而已,他不仅画好了设计平面图,还给英国女王写了封言辞恳切的公开信 内容如下: 女王陛下: 现在这个时候,你们英国人可一点都让人羡慕不起来…除了亲手制造的脱欧闹剧,还有史上最严重的住房危机。大部分人——尤其是租房一代,被房市拒之门外。一方面,经济适用房缺失!而另一方面,重新修整白金汉宫得花60万英镑 所以我觉得,我们可以制定个策略来解决这两个问题——把白金汉宫再往上加建几层或者修整一番,做成面向社会大众(且经济适用!)的公寓。陛下可以使用王室权力和资金,而我们作为建筑师,将全力协助这一工程,并十分乐于向陛下展示我们的“经济适用宫”方案。 P.S. 如果有任何错误,我很抱歉。我是德国人。 (…)“

link: http://www.sohu.com/a/293994798_99925321

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2019, 31. Januar, Le Quotidien de l’Art N° 1651 (Frankreich) Kunstmagazin

„Home Sweet Home. « La densité d’occupation du palais de Buckingham n’est pas représentative de celle de Londres ». C’est par cet euphémisme que l’agence munichoise OPPOSITE OFFICE introduit sa proposition, dessinée par le fondateur Benedikt Hartl et son collaborateur Thomas Haseneder : édifier au-dessus du palais un nouveau bâtiment de trois niveaux pouvant loger 50 000 sujets. Par huit escaliers spectaculaires et des ascenseurs, ces colocataires pourraient gagner les salons historiques afin de partager avec la Queen quelques moments d’exception. Il est vrai qu’avec ses 775 pièces et 79 salles de bain, Buckingham est, dirons-nous, suréquipé ou sous-occupé. L’agence d’architecture ajoute que cette opération constituerait un beau coup de « com » pour la couronne, jugée un peu old school. Rappelons qu’en France, l’architecte Édouard François avait proposé il y a quelques années l’édification de logements sociaux à l’entrée de l’Élysée, afin de répondre à l’exigence de logements de ce type dans tous les quartiers de Paris. Une idée pour le Grand débat ?“ Philippe Trétiack

link: https://www.lequotidiendelart.com/articles/14256-home-sweet-crown.html

2019, 4. Februar, SOLID (Österreich) Kulturmagazin

„Leben wie der König in England. Das Münchner Architekturstudio OPPOSITE OFFICE macht derzeit Schlagzeilen mit einem ungewöhnlichen Vorschlag – den Buckingham Palace in einen Co-living Space umzuwandeln. Durch einen deutlichen Ausbau nach oben solle der Sitz der Queen 50.000 Menschen Wohnraum bieten und so das Wohnproblem Londons lösen. Die Designer haben auch schon einen Namensvorschlag – Affordable Palace. Während der Affordable Palace nur eine Idee ist, die nie umgesetzt werden wird, ist folgendes bereits wahr: Das Chrysler Building in New York steht zum Verkauf. Es ist nicht nur eines der Wahrzeichen der größten Stadt der USA, sondern auch ein weltberühmtes Beispiel für Art déco. Die derzeitigen Besitzer, Abu Dhabi Investment Council, haben den Turm 2008 für 800 Millionen Dollar erworben.Den Verkauf wickelt CBRE ab, die Preisvorstellung ist noch nicht bekannt.“ Kilo Bolen

link: https://solidbau.at/a/der-buckingham-palace-als-wohnhaus-chrysler-building-zum-verkauf-immobilienbranche-sieht-sich-un-digitalisiert

 

2019, 4. Februar, AXIS (Japan) Architektur- & Designmagazin

„今日では大都市で手頃な価格の住宅を手に入れるのは難しく、大きな社会問題の1つとなっている。裕福な人とそうでない人のギャップはますます大きくなっており、またかつてないほど急速に広がっている。 そこで、ドイツ・ミュンヘンの建築設計事務所 OPPOSITE OFFICE が公開したのは、イギリスのバッキンガム宮殿を手頃な住宅に改装してみようという設計案「AFFORDABLE PALACE」だ。イギリスは住宅危機の真っただ中にあり、ロンドンを中心としてもっとも深刻な状況にあるとされる。人口の大部分は住宅市場から締め出されており、しばらくはこの状況は変わらないだろう。

所得の高い人でさえ、住宅価格の高騰に追いつくのはかなり難しい。不安定な生活形態も増加しており、それがほとんど普通のことになりつつあって、家に満足している人はごくわずか。 では、満足している人はだれかというと、1人はイギリス女王だ。バッキンガム宮殿は素晴らしい住宅で、775の部屋と79の浴室があり、人口密度で言えばロンドンの他の地域とはまったく異なるのだ。本案は、この社会問題を解決するために、バッキンガム宮殿の利用目的の変更してはどうかという提案なのだ.“

link: https://www.axismag.jp/posts/2019/02/114642.html

 

2019, 3. Februar, MY SME ŽENY (Slowakei) Tageszeitung

„BUCKINGHAMSKÝ PALÁC CHCÚ ZREKONŠTRUOVAŤ NA MIESTO, KDE MÔŽE ŽIŤ AJ 50 000 ĽUDÍ! Nemecká architektonická spoločnosť vyriešila, ako zvýšiť množstvo dostupného bývania v Londýne pomocou Buckinghamského paláca. Zamestnanci spoločnosti OPPOSITE OFFCIE veria, že ich prestavba paláca poskytne podmienky na život pre 50 000 Londýnčanov. Projekt spoločnosti s názvom „Accessible Palace“ (dostupný palác) celkovo premení 775 miestností paláca, ktorý bol otvorený v roku 1703. Má to však nevýhodu – ako vtlačiť toľko ľudí do jednej budovy. Projekt nemá žiadne chodby a cirkulačné zóny, zatiaľ čo skladacie priečky a steny umožňujú prerozdelenie určitých priestorov podľa potreby. Jednotlivé ednoposteľové a dvojlôžkové izby majú prístup do spoločnej obývačky a jedálne, kým palácové apartmány budú spojené s ôsmymi schodiskami. Zakladateľ mníchovskej spoločnosti Benedikt Hartl napísal otvorený list kráľovnej, v ktorom uviedol: „Pre nás je dôležité, aby ste žili s ľuďmi, nie vedľa seba. Prístupný palác by mal byť kolektívnym priestorom pre život, stretávanie sa s ľuďmi, varenie a pitie čaju s kráľovskou rodinou. Takto vyzerá demokratický dom. Všetci ľudia sú si rovní – takže všetky izby majú rovnakú veľkosť. Nájomné sa neustále zvyšuje a ľudia už nemôžu platiť viac. Ale keďže žijeme v šialených časoch, keď je všetko možné, prečo je nemožné transformovať Buckinghamský palác, symbol kráľovskej moci a bohatstva, do sociálneho bývania? Trochu odvážny nápad, čo myslíte? Možno ide len o akúsi recesiu. Určite by nás zaujímalo, čo si o tom myslí samotná kráľovná…“ Romana

link: http://mysmezeny.sk/2019/02/buckinghamsky-palac-chcu-zrekonstruovat-na-miesto-kde-moze-zit-aj-50-000-ludi/

 

2019, 31. Januar, CNN Greece (Griechenland), Nachrichtenmagazin

„Μια τολμηρή αρχιτεκτονική πρόταση: Το Μπάκιγχαμ μπορεί να στεγάσει 50.000 ανθρώπους. Με την οικιστική κρίση στο Λονδίνο να χτυπάει «κόκκινο», η Ελισάβετ εξακολουθεί να έχει στη διάθεσή της 775 δωμάτια και 79 μπάνια. Τι θα γινόταν, όμως, αν το Μπάκιγχαμ γινόταν κατοικίες; Πάνω από 50.000 άνθρωποι θα μπορούσαν να στεγαστούν αξιοπρεπώς και μάλιστα χωρίς η βασίλισσα να ξεσπιτωθεί, όπως λέει μια ομάδα μάλλον τολμηρών αρχιτεκτόνων...  Το OPPOSITE OFFICE είναι ένα αρχιτεκτονικό γραφείο, με βάση το Μόναχο. Πρόσφατα εκπόνησε ένα αρχιτεκτονικό σχέδιο με το οποίο πρότεινε να επανασχεδιαστεί και να επεκταθεί το παλάτι του Μπάκιγχαμ, στο Λονδίνο, προκειμένου να δημιουργηθεί ένας οικιστικός χώρος στον οποίο 50.000 άνθρωποι θα συνυπάρχουν με τη βασίλισσα. Οι εμπνευστές του σχεδίου αυτού έγραψαν και μια ανοιχτή επιστολή στη βασίλισσα, ζητώντας να εξετάσει το ενδεχόμενο να μοιραστεί το παλάτι της με τους λιγότερο τυχερούς συμπολίτες της. Η ιδέα του αρχιτεκτονικού γραφείου -στην εντελώς απίθανη περίπτωση που θα γίνει δεκτή από την Ελισάβετ- θα μετατρέψει το βασιλικό παλάτι σε κατοικίες, ως καινοτόμο λύση για την οικιστική κρίση του Λονδίνου. «Με τα 775 δωμάτια και τα 79 μπάνια, η πυκνότητα του πληθυσμού του Μπάκιγχαμ δεν είναι ακριβώς αντιπροσωπευτική αυτής του υπόλοιπου Λονδίνου», είπε ο συνιδρυτής των Opposite Office, Benedikt Hartl. «Είναι δωμάτια γεμάτα με κηροπήγια, πολυτελή χαλιά, μαρμάρινους κίονες, γλυπτά και ακριβά έργα τέχνης», συνέχισε. «Γιατί να μη χρησιμοποιηθούν για την καταπολέμηση της οικιστικής κρίσης;»

Λαμβάνοντας υπόψη τις υπάρχουσες διαστάσεις του παλατιού, το OPPOSITE OFFICE φαντάζεται μια πολυώροφη επέκταση πάνω από το κτίριο του παλατιού που θα χωρίζεται σε υπνοδωμάτια, με κοινόχρηστο καθιστικό. Έως και 50.000 άτομα θα μπορούσαν να ξαναρχίσουν τη ζωή τους κατ 'αυτόν τον τρόπο, σύμφωνα με τις εκτιμήσεις του γραφείου, ενώ η βασίλισσα θα μπορεί να διατηρήσει τους δικούς της χώρους. Μάλιστα δημοσίευσαν και τα επαναστατικά τους σχέδια στο site τους στο internet.“

link: https://theworldnews.net/de-news/amphibische-hauser-fur-feriengaste-in-saalburg

 

2019, 25. Januar, Archynety, online Architekturmagazin

„Scarce housing: Architect wants to convert Buckingham Palace into social housing. 50,000 people could find space there. For his not quite serious proposal Benedikt Hartl gets fierce criticism. These days Queen Elizabeth II received mail from Munich. Benedikt Hartl, 32, an architect and architecture lecturer, explained to her in the letter his plans for Buckingham Palace, with which he won a recognition award in an ideas competition on affordable housing in London. Hartl asked if it was possible to exhibit the architectural model at Buckingham Palace. The palace is four stories higher than the original one – and has a few more inhabitants. The answer is still pending. And even if one takes the British restraint, the Queen might not be particularly amused by Hartl's proposal to convert the royal house into social housing. "Affordable Palace" he called his plan – a palace, affordable for all. A plan that received a great media response in England and other countries after an architectural journal reported it – including nasty comments from readers. Some even called the proposal a "lese majeste". "Of course I wanted to provoke with the proposal," Hartl admits. Of course, the idea of rebuilding Buckingham Palace was not meant to be serious. Hartl says, "We live in a weird time where things happen around the world that should not happen." Then why not think about turning a palace into social housing, into affordable housing. Cheap flats are scarce in any metropolitan area – not least because of this architectural competitions often take place on this topic. Most are then filled vacant lots, these proposals clear away later the prices. "But we do not change that." Either, says Hartl, there will one day be the big bang, because people's dissatisfaction is too great. Or, one also thinks about radical solutions. "Affordable housing is one of the most important social problems in the big cities of our time," Hartl writes in his project description. The UK is in the midst of a real estate crisis, especially in London. Even people with a good income would soon be unable to afford rising real estate prices there. "There are only a few who are satisfied with their home, one is the Queen," writes Hartl. There are 775 rooms and 78 bathrooms at Buckingham Palace. Queen Elisabeth II and her husband live there – so the population density is not comparable to the rest of London – hence: the royal family is "waiting for its conversion to social housing". Affordable flats for 50,000 inhabitants could be built according to Hartl's plans. The existing and quite large rooms are to be rebuilt, also a multi-storey extension is planned. In order to accommodate as many people as possible, Hartl renounced corridors in his designs, and also drew in folding walls in order to be able to reassign rooms as needed. In the end, an "Affordable Palace" is to be created, a place to meet people, cook together and drink tea with the royal family. More than 40 newspapers from countries including England, USA, Japan, Russia, China and Brazil reported on it – and especially in the tabloid press, the readers were upset. "Why in the world would you like to destroy a beautiful historical place like this? These people are crazy," scolded one Daily Mail-Reader. Another wrote angrily that the architect should not interfere in English affairs. In addition to these attacks Hartl irritated something else: "There were really discussions about lack of fire protection or whether such a thing is to approve." The contribution was only a utopia.

In the meantime, Hartl also gets mail from abusive Britons. "I would not do it anymore," he says, that's not funny anymore – especially since his OPPOSITE OFFICE is just a small architectural firm, not a big company. Benedikt Hartl studied architecture at the Technical University in Munich, at the School of Architecture and Design in Oslo and at Ardhi University in Dar es Salaam. He also works as a lecturer at the Technical University of Munich. Hartl is known for his critical proposals. In 2018 he participated in an open competition for a maritime museum in Portugal. His proposal: a museum in the middle of the sea, which in principle is a plastic recycling plant. Again, he got a recognition. From home, many Britons can only dream(…)“

link: https://www.archynety.com/news/scarce-housing-architect-wants-to-convert-buckingham-palace-into-social-housing/

 

2019, 30. Januar, Palo (Griechenland), Onlinemagazin

„Το OPPOSITE OFFICE, ένα αρχιτεκτονικό γραφείο με βάση το Μόναχο πρότεινε να επανασχεδιαστεί και να επεκταθεί το παλάτι του Μπάκιγχαμ του Λονδίνου για να δημιουργηθεί ένα "προσιτό παλάτι" όπου 50.000 άνθρωποι θα συνυπάρχουν με τη βασίλισσα. Μάλιστα οι εμπνευστές του έργου αυτού έγραψαν μια ανοιχτή επιστολή στη βασίλισσα, ζητώντας να εξετάσει το ενδεχόμενο να μοιραστεί το παλάτι της με εκείνους τους λιγότερο τυχερούς. Η ιδέα του στούντιο της αρχιτεκτονικής θα μετατρέψει το βασιλικό παλάτι με μια συνεργατική ανάπτυξη ως καινοτόμο λύση για την κρίση κατοικιών του Λονδίνου. " Με τα 775 δωμάτια και τα 79 μπάνια, η πυκνότητα του πληθυσμού δεν είναι αντιπροσωπευτική με αυτή του υπόλοιπου Λονδίνου, είπε ο συνιδρυτής των OPPOSITE OFFICE, Benedikt Hartl. "Είναι δωμάτια γεμάτα με κηροπήγια, πολυτελή χαλιά, μαρμάρινους κίονες, γλυπτά και ακριβά έργα τέχνης", συνέχισε. "Γιατί να μη χρησιμοποιηθούν για την καταπολέμηση της κρίσης κατοικιών;(…)“

link: http://www.palo.gr/lifestyle/kserete-posoi-londrezoi-tha-mporoysan-na-zoyn-mesa-sto-mpakigxam/20634759/

2019, 26. Januar, Medcom (Indonesien)

„Andai Istana Buckingham Jadi Kost-kostan. London: Bagaimana jika Istana Buckingham yang adalah simbol Inggris dijadikan hunian murah meriah? Bertetangga langsung dengan Ratu Elizabeth II dan seluruh anggota keluarga Kerajaan Inggris? Mungkin terdengar sebagai ide yang too good to be true. Malah mungkin sindiran bagi Kerajaan Inggris yang berlimpah ruah, sementara sebagian besar warga kesulitan tempat tinggal akibat tingginya harga properti di London dan sekitarnya. Tapi tidak bagi OPPOSITE OFFICE. Firma arsitektur yang berbasis di Munich ini serius mengusulkan Istana Buckingham jadi hunian bagi warga Inggris yang hidupnya pas-pasan. "Kami masih menunggu keputusan Istana Buckingham," kata Bennedikt Hartl, pendiri OPPOSITE OFFICE, seperti dikutip dari Dezeen. Di dalam rancangannya Istana Buckingham diperluas dan didesain kembali untuk menampung 50 ribu orang. Gedung untuk hunian bagi warga dibangun di atas dan belakang Istana Buckingham. Terdiri 775 kamar yang berisi ranjang single atau double. Ada 79 kamar mandi yang digunakan bersama oleh para penghuni. Ruang makan dan ruang tamu juga merupakan fasilitas umum. Persis konsep rumah kost-kostan yang kita kenal di Indonesia. Dinding antar kamar adalah sekat yang dapat dilipat. Ini agar luas kamar bisa disesuaikan kebutuhan penghuni. Terdapat delapan tangga dan lift menuju istana langsung agar anggota keluarga Kerajaan Inggris bisa bergaul dengan penghuni kost-kostan. "Mengapa tidak menggunakan Buckingham untuk melawan krisis perumahan kita? Proyek ini menjawab masalah perumahan yang terjangkau dan meningkatkan peran sosial kerajaan," jelasnya. Bukan hanya OPPOSITE OFFICE yang punya ide terhadap krisis hunian terjangkau di London. Banyak perusahaan arsitektur lain sumbang saran seperti membangun blok perumahan di atas rel kereta api hingga merancang rumah modular.“

link: https://www.medcom.id/properti/inspirasi-properti/Zkez1DvK-andai-istana-buckingham-jadi-kost-kostan

2019, 26. Januar, Designfeeds (UK), online Designews Magazine

„(…) the architects envision an extension to the current residence of queen elizabeth II to provide living spaces for 50,000 people. The post opposite office proposes to transform london’s buckingham palace into affordable housing appeared first on designboom | architecture & design magazine. (…)“

link: https://designfeeds.net/article/opposite-office-proposes-to-transform-londons-buckingham-palace-into-affordable-housing

2019, 26. Januar, Ansa Latina Italia (Italien), Nachrichtenmagazin

„Restauran el Buckingham Palace, con la reina adentro. Buckingham Palace, la residencia real británica, se prepara para ser restaurada en un período que se extenderá durante 10 años. El costo estimado es de 369 millones de libras esterlinas (454 millones de dólares). Los trabajos comenzarán en abril del 2017, pero el palacio seguirá operativo y albergará a la reina Isabel y la corte, según anunció la Royal Household. Las obras incluyen el sistema eléctrico, la sustitución de cables, tubos y calderas, que en algunos casos tienen 60 años de antiguedad. Se apunta a mejorar la seguridad para reducir riesgos de incendios o perdidas de agua. Tony Johnstone-Burt, Master de la Queen's Household, dijo a la BBC que los trabajos fueron asignados a "la mejor relación calidad-precio" entre las empresas que garantizaban intervenir manteniendo el palacio funcionando durante toda la obra. El financiamiento será garantizado por "un incremento temporal del Sovereign Grant", los fondos recibidos por la realeza cada año. Este aumento debe ser aprobado aun por el Parlamento.“

link: https://designfeeds.net/article/opposite-office-proposes-to-transform-londons-buckingham-palace-into-affordable-housing

2019, 13. Februar, Fakultät für Architektur Technische Universität München, 

Wohnen bei der Queen. Bezahlbarer Wohnraum ist eines der zentralsten sozialen Probleme in den Großstädten unserer Zeit. Der wissenschaftliche Mitarbeiter Benedikt Hartl und der Masterstudent Thomas Haseneder schlagen deshalb vor, den Buckingham Palace in Sozialwohnungen umzubauen. Mit ihrem utopischen Entwurf erregten Thomas Haseneder und Benedikt Hartl (Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde) internationale Medienresonanz. So titelte die Süddeutsche Zeitung „Architekt will Buckingham Palace in Sozialwohnungen umbauen“, und das AD Magazin fragt, „Ab wann ist Architektur Satire?“ Unter anderem in den Britischen Boulevardmedien sorgte der Vorschlag aber auch für Empörung und Kritik. Benedikt Hartls Büro OPPOSITE OFFICE hat für den provokativen Entwurf einen Anerkennungspreis bei einem Ideenwettbewerb über bezahlbaren Wohnraum in London gewonnen und den Vorschlag nun in einem offenen Brief bei der Queen eingereicht. Hartls und Haseneders Idee bezieht sich dabei auf die aktuelle Immobilienkrise im Vereinigten Königreich. Große Teile der Bevölkerung sind vom Wohnungsmarkt ausgeschlossen und werden dies auch auf absehbare Zeit bleiben. Der Buckingham Palace ist mit 775 Zimmern und 79 Bädern nicht repräsentativ hinsichtlich Bevölkerungsdichte und Wohnlage in London. (…)“

link: https://www.ar.tum.de/aktuell/news-singleview/article/wohnen-bei-der-queen/

2019, 12. Januar, Zenic News (UK/ Wales)

Architects propose turning Buckingham Palace into affordable housing

It’s time to end restrictive single family zoning and intensify an underdeveloped, underutilized urban resource.

Times are tough in the UK, not knowing whether it is in or out of Europe and the economy under stress. It is particularly hard for senior citizens; on MNN I have written about programs where elderly, lonely homeowners can share their homes with others, who then can keep a bit of a watchful eye on them. Now think about Elizabeth, worrying about 775 rooms and 79 bathrooms. The kids are grown and gone, so she and her husband are rattling around in this barn. But now OPPOSITE OFFICE, an architecture firm out of Munich, Germany, has a great idea: convert her pile into rental housing for the poor, and add a big addition on top. Cities need density to support an active community, and Buckingham Palace and the grounds around them have not been upzoned in centuries. From Seattle to San Francisco to Toronto, this kind of planning has come under fire. Here is an opportunity for Her Majesty to show that she is in touch with the times, to say YES in my backyard, instead of being locked into the most rigid single-family zoning this side of Versailles. Interestingly, the plans proposed by the architects are very much like Versailles, with all the rooms en filade, one opening up into the others, with no space wasted for corridors. This is very efficient, if not very private. 

As a historic preservationist, I am very impressed at how they have maintained the character of the palace and extended it upward. This could be a template for intensification of historic buildings around the world. It’s time to end restrictive single family zoning and intensify an underdeveloped, underutilized urban resource."

link: https://zenic.co.uk/architects-propose-turning-buckingham-palace-into-affordable-housing/

2019, 2. Januar, Xuehua, (China)

英國住房危機有多嚴重?沒體會過的人可能無法想像。 所以小編簡單的舉幾個數據: 英格蘭地區每1000個家庭中只有825套住房。——Resolution Foundation

2016-17年間,全英約建成217,000套新建住宅,只達到了政府目標30萬套的三分之二。——MHCLG 按照當前的建房速度,倫敦在25年內至少短缺625,428套住房。——Civitas

一家德國建築公司Opposite Office竟然打起了女王住著的白漢宮的主意,提出了將白金漢宮改造成公寓這樣一個大膽的解決方案。該公司認為他們對白金漢宮的重新設計可以解決5萬名倫敦人的住宿問題。(...) Affordable Palace應該成為一個可以與人們一起生活,會面,做飯,與皇室一起品茶的集體空間。」「如今,普通收入的人民已經負擔不起許多大城市的生活。我們生活在一個瘋狂的年代,一切似乎都是可能的。」「為什麼不可能將白金漢宮改造成社會住房呢?」 Hartl還表示,改造白金漢宮將成為英國皇室一次優秀的公關行為。

link: https://www.xuehua.us/2019/02/01/把白金汉宫改成5万人的共享小区?德国建筑师胆子/zh-tw/

2019, 3. Januar, DIY Designinventions, (UK)

„A company has come up with a bold solution to affordable housing in London – by transforming Buckingham Palace. German architecture firm Opposite Office believe their redesigns for the Queen’s home would provide living arrangements for a staggering 50,000 Londoners. Named Affordable Palace, the company’s designs would completely transform the 775 rooms that currently make up the palace, which was opened in 1703. A company has come up with a bold solution to affordable housing in London – by transforming Buckingham Palace. German architecture firm Opposite Office believe their redesigns for the Queen’s home would provide living arrangements for a staggering 50,000 Londoners. Named Affordable Palace, the company’s designs would completely transform the 775 rooms that currently make up the palace, which was opened in 1703 

There is a downside though – in order to squeeze so many residents into one place, the designs include no corridors and barely any circulation areas, while folding screens and walls would allow for certain spaces to be repurposed as needed. Private single and double bedrooms would have access to shared living rooms and dining areas. Advertisement Advertisement Apartments within the palace would be connected by eight staircases, and part of Opposite Office’s plans would involve a multi-story extension that would be placed on top of the structure. Founder of the Munich-based company Benedikt Hartl, who also wrote an open letter to the Queen about the proposals, said: ‘For us, it is important that you live together with people, not next to each other. Apartments within the palace would be connected by eight staircases (Picture: Getty) Part of Opposite Office’s plans would involve a multi-story extension that would be placed on top of the structure ‘The Affordable Palace should be a collective space for living, meeting people, cooking together, and drinking tea with the Royal Family – a democratic house. ‘All men are created equal – that’s why all rooms are the same size. A normal earner can no longer afford to live in many large cities. ‘Rent explodes and people live in precarious conditions. We live in a time of madness, a time when everything seems to be possible. Why shouldn’t it then be possible to transform Buckingham Palace, a symbol of royal power and wealth, into social housing?“

link: http://diydesigninventions.com/buckingham-palace-should-be-converted-into-housing-for-50000-people/

2019, 23. Januar, The Weeklyn (UK), online Nachrichtenmagazine

„(…) Royal resolution to Britain’s housing disaster? German design agency unveils plans to transform Buckingham Palace’s 775 rooms into inexpensive flats for 50,000 Londoners together with huge multi-storey extension: Design agency Reverse Workplace, primarily based in Germany, unveiled plans to transform Buckingham Palace’s 775 rooms. Architects suggest turning them into flats that might home 50,000 residents and will resolve housing disaster. In addition they wish to construct an enormous multi-story extension that might be positioned on prime of the historic landmark. The ‘Reasonably priced Palace’ has no corridors and folding screens and partitions permitting areas to be repurposed (…)“ Ed Riley

link: https://www.theweeklyn.com/2019/01/23/german-design-firm-unveils-plans-to-convert-buckingham-palace/

2019, 25. Januar, THE UK.ONE (UK/ Russland),Kultur- und Nachrichten Magazin

„Apxитeктopы нeмeцкoй фиpмы Opposite Office paccкaзaли, кaк, пo иx мнeнию, cтoит peшить пpoблeму нeдocтaткa дocтупнoгo жилья в Лoндoнe – пepecтpoив Букингeмcкий двopeц « Kaк cooбщaeт www.theuk.one. Apxитeктopы пoлaгaют, чтo иx вapиaнт дизaйнa для дoмa кopoлeвы oбecпeчит жильeм 50 тыc. лoндoнцeв. Пpeдлoжeнный дизaйн peкoнcтpукции двopцa, кoтopый пoлучил нaзвaниe Affordable Palace, пoлнocтью измeнит 775 пoмeщeний cтpoeния, coopужeннoгo eщe в 170З гoду. Koнeчнo жe, у пpoeктa ecть и нeдocтaтки: чтoбы пoмecтить тaк мнoгo жильцoв в oбщee пpocтpaнcтвo, нoвый дизaйн нe будeт включaть в ceбя кopидopы и зoны c ecтecтвeннoй циpкуляциeй вoздуxa. Bмecтe c тeм нужнo будeт уcтaнoвить cтeны и пepeгopoдки, чтoбы opгaнизoвaть нужныe пoмeщeния для людeй. Из пpивaтныx пoмeщeний c 1 или 2 кpoвaтями мoжнo будeт пpoйти в oбщиe cтoлoвыe и гocтиныe. Kвapтиpы вo двopцe будут coeдинeны 8 лecтницaми. Ho caмoe вaжнo тo, чтo плaн Opposite Office пoдpaзумeвaeт cтpoитeльcтвo дoпoлнитeльныx этaжeй нaд здaниeм. Ocнoвaтeль мюнxeнcкoй cтpoитeльнoй кoмпaнии Бeнeдикт Xapтл (Benedikt Hartl), кoтopый нaпиcaл o cвoeм плaнe в oткpытoм пиcьмe кopoлeвe, зaявил: "Для нac вaжнo, чтoбы вы жили вмecтe c людьми, a нe pядoм дpуг c дpугoм « Kaк cooбщaeт www.theuk.one. Affordable Palace дoлжeн быть мecтoм для жизни, oбщeния c людьми, coвмecтнoгo пpигoтoвлeния eды и нacлaждeния чaeм вмecтe c кopoлeвcкoй ceмьeй – этo будeт дeмoкpaтичный дoм. Bce люди coздaны paвными – пoэтoму вce кoмнaты oдинaкoвoгo paзмepa. Oбычный cлужaщий co cpeднeй зapплaтoй бoльшe нe мoжeт ceбe пoзвoлить жить вo мнoгиx бoльшиx гopoдax. Mы живeм в cумacшeдшee вpeмя, кoгдa вce кaжeтcя вoзмoжным. Пoчeму тoгдa нe мoжeт oкaзaтьcя вoзмoжнoй тpaнcфopмaция Букингeмcкoгo двopцa, cимвoлa кopoлeвcкoй влacти и бoгaтcтвa в coциaльнoe жильe?"

link: https://theuk.one/zhit-s-korolevoj-nemeckie-arxitektory-predlozhili-prevratit-bukingemskij-dvorec-v-obshhezhitie-na-50-tysyach-chelovek/

2019, 30. Januar, Archdaily (UK) online Architekturmagazin

„As London's Housing Crisis Deepens, a Provocative Proposal Suggests the Solution Rests with the Queen. "The rooms are awash with sparkling candelabra, sumptuous carpets, marble columns, sculptures, and expensive artworks,” says Benedikt Hartl, co-founder of OPPOSITE OFFICE of Buckingham Palace. The 775-room, 79-bathroom, 828,821 square foot residence has been home to Britain’s royalty since the 1830s. And, if OPPOSITE OFFICE’s recent Affordable Palace proposal were to go through, could also be home to you. Affordable Palace lays out a proposal for a multi-level co-living community atop Buckingham Palace, adding space for more than 50,000 Londoners to live in the center of the city. The proposal mentions the added benefits of avoiding steep land costs that commonly drive the high price of construction as well as being a good PR move for the Palace, all while bringing attention to the housing crisis and need for affordable dwellings. Affordable Palace is deliberately provocative - a proposal made for the headlines - but the design is hardly the point. When Hartl urges Her Majesty to “use your royal power and money” to place affordable social housing on top of  Buckingham Palace, it is a misdirect. The real issue is that a large part of London’s population is locked out of the housing market by prohibitive prices - prices rising disproportionate to wages and further deepening the already-wide affordability gap. This is hardly limited to London, though it is one of the more extreme examples. Opinions differ sharply on who’s to blame for the problem, and how we should go about solving it. The trouble with housing in London has two facets: housing supply and housing affordability. The population of London was estimated at 8.8. million people as of 2017 and has been growing by around 1.1% annually since 2012. That growth means approximately 96,000 new residents per year, while average yearly housing construction has been closer to 20.000. Homelessness in London increased by 7% and the number of families in need of temporary housing increased by 6% between 2015 and 2016. London  mayor Sadiq Khan has declared that 66,000 new homes need to be constructed annually to catch up with the backlog as well as meet the current increasing demand. Opinions are not unanimous, however, that increasing the housing supply alone will solve the problem. Some blame speculation and foreign investors, while others (such as Patrick Schumacher) insist those are exactly the things London needs. The fact remains that supply is not the only problem with London’s housing market. A large portion of the population cannot afford to break into the real estate market and even renters face affordability concerns, with London ranking as the most expensive city in Europe for rental housing. The average cost of renting an unfurnished, three-bedroom apartment in central London is more than three times the average for the UK as a whole. While property values have soared in recent years (nearly 8% annually in the past decade) and wages have been entirely unable to keep up (only 1.1% between 2011-2017). While structural, economic problems like these could take decades to address, many architects, planners, and designers have proposed their own ideas to alleviate some of the housing market stresses as much as they, shapers of the built environment, can. Architect Peter Barber is one such advocate, committed to housing, urban life, and making them work together. One of his developments in East London, McGrath Road, reimagines back-to-back housing, a traditional typology where units share back party walls. The downfall of this housing format in the past had been its lack of outdoor space, but Barber’s design arranges the homes in a square with a shared central courtyard and creates deeply recessed private porches for the street-facing units. The project’s high density and community were some of Barber’s stated benefits to the 26-unit development. Barber’s practice is integral in Mayor Kahn’s house-building initiative and has already created multiple affordable housing developments in London, notably Ordnance Road and Worland Gardens. The developments make use of local building materials and reinterpret traditional building styles for modern tastes and construction methods. The designs promote a community atmosphere, allowing residents to share in appropriately-scaled community spaces. And they are (compared to the estates of yesteryear), relatively small. Barber’s interest in the issue extends beyond physical solution, however. His project, 100 Mile City, explores a vision for a linear city connected by monorail wraps around London’s green belt to create high-density outskirts and relieve the pressure within the city. There’s more than a whiff of Ebenezer Howards’ Garden City about the project - and comes at an equally crucial moment for urbanism. Another issue related to the housing crisis is a need for emergency temporary housing, a need which one Councillor in the London borough of Ealing states is ever-increasing in a part of the city where “not even doctors can afford to live.” A shipping container project in Ealing  by QED Sustainable Urban Developments aims to create durable, adaptable temporary housing using a “kit of parts” approach. Shipping containers are ideally suited for modular designs and their structural integrity is beneficial for the transitory nature of this type of project. Utilizing brownfield sites and also taking advantage of other sites that are spoken-for but available for a short period of time, the idea is that the homes can be stacked, unstacked, relocated and reused as needed. Separating the value of the home from the value of the land in a mobile project has the benefit of decreasing costs as well as utilizing underused space that’s already available in the area. The London housing crisis can only be solved with time, collaboration, and innovation. Political divides may impede progress, but these challenges seem only to spur on designers. Whether this means living with royalty, or simply finding ways to live a bit more like royalty, collaborations with local communities and governments have the potential to lead to a breakthrough. It can’t come soon enough.“  Megan Schires

link: https://www.archdaily.com/910267/as-londons-housing-crisis-deepens-a-provocative-proposal-suggests-the-solution-rests-with-the-queen

2019, 30. Januar, Hallo München (Deutschland) Stadtmagazin

„Sozialwohnungen im Buckingham Palace? Dieser Architekt weiß, wie man provoziert. Ludwigsvorstadt – Der Münchner Architekt Benedikt Hartl hat eine provokante Idee für bezahlbaren Wohnraum in London entwickelt – und der Queen einen Brief geschrieben. Benedikt Hartl ist Architekt. In seinem Büro an der Landwehrstraße entwirft der 32-jährige Ludwigsvorstädter zusammen mit seinem Kollegen Thomas Haseneder beispielsweise Einfamilienhäuser oder eine Behindertenwerkstatt. Für sein neuestes Projekt hat er jetzt bei einem Ideenwettbewerb zu bezahlbarem Wohnraum in London einen Anerkennungspreis erhalten – und der Queen einen Brief geschrieben. Denn Hartl will aus dem britischen Königshaus einen „Affordable Palace“ machen. „Also ein Palast, der für alle erschwinglich ist“, erklärt er. Denn: „Bezahlbares Wohnen ist ein zentrales Thema unserer Zeit – so kann es nicht mehr weitergehen“, sagt Hartl. In seinem Entwurf hat der Buckingham Palace ein paar Stockwerke mehr und damit Platz für 50 000 Bewohner. Natürlich sei der Entwurf in erster Linie eine Provokation gewesen, um zum Nachdenken anzuregen. Was dann passiert ist, damit habe Hartl nicht gerechnet: „Zeitungen aus aller Welt haben berichtet, viele Leser regen sich auf.“ Anstatt der erhofften Aufträge hagelt es nun Anfeindungen. Der Hintergrund: Vor eineinhalb Jahren hat Hartl sich selbstständig gemacht, unterrichtet aber nebenbei an der Uni, um sein Einkommen zu sichern. „Als kleines Architekturbüro ist es nicht einfach, an Aufträge zu kommen, deshalb muss man an Wettbewerben teilnehmen. Weil da aber immer die großen Büros mit ihren immer gleichen Entwürfen gewinnen, dachten wir uns, dass wir es diesmal anders machen – und auf volle Provokation setzen.“ In seinem Brief an die Queen bat er, sein Modell im Palast auszustellen. Bisher bekam er keine Rückmeldung. Für München schwebt dem Ludwigsvorstädter, der mit seinem Büro ab März an den Schlachthof ziehen will, auch die ein oder andere Idee vor: „Man könnte die Frauenkirche in Wohnraum umwandeln. Kirchen haben generell ein hohes architektonisches Potenzial. Oder eine mobile Lösung auf der Theresienwiese schaffen, damit sie zur Wiesn wieder frei ist.“ Natürlich sei das nicht ganz ernst gemeint, wohl aber: „In München muss weiter in die Höhe gebaut werden dürfen, das wird bisher noch zu sehr blockiert.“, Daniela Borsutzky

link: https://www.hallo-muenchen.de/muenchen/suedwest/muenchen-ludwigsvorstadt-architekt-provoziert-palast-idee-buckingham-palace-sozialwohnungen-11607701.html

2019, 4. Februar, Carnet de Notes (Italien) Kulturmagazin

„munich based architecture practice, OPPOSITE OFFICE, has proposed an ambitious scheme to transform london‘s buckingham palace into affordable housing.

the idea is inspired by the UK’s current housing crisis and the so-called ‘generation rent’ who are struggling to afford london’s exorbitant house prices. the concept therefore suggests turning the queen’s residence, comprising of 775 rooms and 79 bathrooms, into housing for the masses.“

link: https://www.carnetdenotes.net/?p=1081

 

2019, 23. Januar, The World News, Online Nachrichtenmagazin

„Buckingham Palace ‘should be converted into housing for 50,000 people’ A company has come up with a bold solution to affordable housing in London – by transforming Buckingham Palace. German architecture firm Opposite Office believe their redesigns for the Queen’s home would provide living arrangements for a staggering 50,000 Londoners. Named Affordable Palace, the company’s designs would completely transform the 775 rooms that currently make up the palace, which was opened in 1703. There is a downside though – in order to squeeze so many residents into one place, the designs include no corridors and barely any circulation areas, while folding screens and walls would allow for certain spaces to be repurposed as needed.“ 

link: https://www.davincilifestyle.com/designboom-opposite-office-transforms-londons-buckingham-palace-into-social-housing/

 

2019, 16. Januar, The TOC - Times of Change (Griechenland), Politik und Kultur Tageszeitung

„Ξέρετε πόσοι Λονδρέζοι θα μπορούσαν να ζουν μέσα στο Μπάκιγχαμ; Ένα από τα πιο ανατρεπτικά γραφεία αρχιτεκτόνων στο Λονδίνο επανασχεδιάζει το παλάτι του Μπάκιγχαμ. Το Opposite Office, ένα αρχιτεκτονικό γραφείο με βάση το Μόναχο πρότεινε να επανασχεδιαστεί και να επεκταθεί το παλάτι του Μπάκιγχαμ του Λονδίνου για να δημιουργηθεί ένα «προσιτό παλάτι» όπου 50.000 άνθρωποι θα συνυπάρχουν με τη βασίλισσα. Μάλιστα οι εμπνευστές του έργου αυτού έγραψαν μια ανοιχτή επιστολή στη βασίλισσα, ζητώντας να εξετάσει το ενδεχόμενο να μοιραστεί το παλάτι της με εκείνους τους λιγότερο τυχερούς. Η ιδέα του στούντιο της αρχιτεκτονικής θα μετατρέψει το βασιλικό παλάτι με μια συνεργατική ανάπτυξη ως καινοτόμο λύση για την κρίση κατοικιών του Λονδίνου. « Με τα 775 δωμάτια και τα 79 μπάνια, η πυκνότητα του πληθυσμού δεν είναι αντιπροσωπευτική με αυτή του υπόλοιπου Λονδίνου, είπε ο συνιδρυτής των  OPPOSITE OFFICE, Benedikt Hartl. «Είναι δωμάτια γεμάτα με κηροπήγια, πολυτελή χαλιά, μαρμάρινους κίονες, γλυπτά και ακριβά έργα τέχνης", συνέχισε. «Γιατί να μη χρησιμοποιηθούν για την καταπολέμηση της κρίσης κατοικιών; Λαμβάνοντας υπόψη τις υπάρχουσες διαστάσεις του παλατιού, το Opposite Office φαντάζεται μια πολυώροφη επέκταση πάνω από το κτίριο του παλατιού που θα χωρίζεται σε υπνοδωμάτια με κοινόχρηστο καθιστικό. Έως και 50.000 άτομα θα μπορούσαν να ξαναρχίσουν τη ζωή τους κατ 'αυτόν τον τρόπο, σύμφωνα με τις εκτιμήσεις του γραφείου, ενώ η βασίλισσα θα μπορεί να διατηρήσει τους δικούς της χώρους. Μάλιστα δημοσίευσαν και τα επαναστατικά τους σχέδια. φωτο: Opposite Office"

link: http://www.thetoc.gr/new-life/creatives/article/kserete-posoi-londrezoi-tha-mporousan-na-zoun-mesa-sto-mpakigxam

2019, 31. Januar, Le petit Journal (Frankreich) Tageszeitung

„Bientôt 50 000 logements à Buckingham Palace… une idée folle? Cela vous dirait d’habiter avec la Reine à Buckingham Palace ? L’idée peut paraître totalement incongrue… mais réalisable. C’est en tout cas ce que vient de proposer le cabinet d’architecture « OPPOSITE OFFICE » basé à Munich.

Les concepteurs proposent de créer un vaste espace de vie commune pour 50 000 Londoniens et de répondre ainsi en partie à la crise du logement que connaît la capitale britannique. Concrètement, OPPOSITE OFFICE propose de redéfinir et d’agrandir Buckingham Palace afin de créer un palais avec des logements au prix abordable, où 50 000 personnes pourraient cohabiter avec la Reine. Le cabinet d'architecture a même écrit une lettre ouverte à Sa Majesté la reine Elizabeth II, lui demandant de songer à partager son palais avec les moins fortunés. «Avec ses 775 chambres et ses 79 salles de bains, la densité de population n'est pas représentative du reste de Londres et le palais de Buckingham pourrait utilement être transformé », a déclaré le cofondateur de OPPOSITE OFFICE, Benedikt Hartl avant de confier que « le projet « Affordable Palace » pourrait également être une bonne initiative de relations publiques pour la famille royale britannique». En prenant les dimensions existantes de l’édifice, 120 m de long et 77 000 m², et en réorganisant les pièces, OPPOSITE OFFICE imagine également une extension de plusieurs étages au-dessus du bâtiment du palais.“ Lauren Colin

link: https://lepetitjournal.com/londres/bientot-50-000-logements-buckingham-palace-une-idee-folle-249234

2019, 30. Januar, Hunter (Indien) Tageszeitung

„As London’s Housing Crisis Deepens, a Provocative Proposal Suggests the Solution Rests with the Queen.“As London’s Housing Crisis Deepens, a Provocative Proposal Suggests the Solution Rests with the Queen. “The rooms are awash with sparkling candelabra, sumptuous carpets, marble columns, sculptures, and expensive artworks,” says Benedikt Hartl, co-founder of OPPOSITE OFFICE of Buckingham Palace. The 775-room, 79-bathroom, 828,821 square foot residence has been home to Britain’s royalty since the 1830s. And, if Opposite Office’s recent Affordable Palace proposal were to go through, could also be home to you. Affordable Palace lays out a proposal for a multi-level co-living community atop Buckingham Palace, adding space for more than 50,000 Londoners to live in the center of the city. The proposal mentions the added benefits of avoiding steep land costs that commonly drive the high price of construction as well as being a good PR move for the Palace, all while bringing attention to the housing crisis and need for affordable dwellings. Affordable Palace is deliberately provocative – a proposal made for the headlines – but the design is hardly the point. When Hartl urges Her Majesty to “use your royal power and money” to place affordable social housing on top of Buckingham Palace, it is a misdirect. The real issue is that a large part of London’s population is locked out of the housing market by prohibitive prices – prices rising disproportionate to wages and further deepening the already-wide affordability gap. This is hardly limited to London, though it is one of the more extreme examples. Opinions differ sharply on who’s to blame for the problem, and how we should go about solving it. The trouble with housing in London has two facets: housing supply and housing affordability.“

link: http://hunterinfo.in/2019/01/30/as-londons-housing-crisis-deepens-a-provocative-proposal-suggests-the-solution-rests-with-the-queen-2/

2019, 30. Januar, Palo (Griechenland), Onlinemagazin

„Το OPPOSITE OFFICE, ένα αρχιτεκτονικό γραφείο με βάση το Μόναχο πρότεινε να επανασχεδιαστεί και να επεκταθεί το παλάτι του Μπάκιγχαμ του Λονδίνου για να δημιουργηθεί ένα "προσιτό παλάτι" όπου 50.000 άνθρωποι θα συνυπάρχουν με τη βασίλισσα. Μάλιστα οι εμπνευστές του έργου αυτού έγραψαν μια ανοιχτή επιστολή στη βασίλισσα, ζητώντας να εξετάσει το ενδεχόμενο να μοιραστεί το παλάτι της με εκείνους τους λιγότερο τυχερούς. Η ιδέα του στούντιο της αρχιτεκτονικής θα μετατρέψει το βασιλικό παλάτι με μια συνεργατική ανάπτυξη ως καινοτόμο λύση για την κρίση κατοικιών του Λονδίνου. " Με τα 775 δωμάτια και τα 79 μπάνια, η πυκνότητα του πληθυσμού δεν είναι αντιπροσωπευτική με αυτή του υπόλοιπου Λονδίνου, είπε ο συνιδρυτής των OPPOSITE OFFICE, Benedikt Hartl. "Είναι δωμάτια γεμάτα με κηροπήγια, πολυτελή χαλιά, μαρμάρινους κίονες, γλυπτά και ακριβά έργα τέχνης", συνέχισε. "Γιατί να μη χρησιμοποιηθούν για την καταπολέμηση της κρίσης κατοικιών;(…)“

link: http://www.palo.gr/lifestyle/kserete-posoi-londrezoi-tha-mporoysan-na-zoyn-mesa-sto-mpakigxam/20634759/

2019, 29. Januar, TROMAKTIKO (Griechenland), Nachrichtenmagazin

„Το OPPOSITE OFFICE, ένα αρχιτεκτονικό γραφείο με βάση το Μόναχο πρότεινε να επανασχεδιαστεί και να επεκταθεί το παλάτι του Μπάκιγχαμ του Λονδίνου για να δημιουργηθεί ένα «προσιτό παλάτι» όπου 50.000 άνθρωποι θα συνυπάρχουν με τη βασίλισσα. Μάλιστα οι εμπνευστές του έργου αυτού έγραψαν μια ανοιχτή επιστολή στη βασίλισσα, ζητώντας να εξετάσει το ενδεχόμενο να μοιραστεί το παλάτι της με εκείνους τους λιγότερο τυχερούς. Η ιδέα του στούντιο της αρχιτεκτονικής θα μετατρέψει το βασιλικό παλάτι με μια συνεργατική ανάπτυξη ως καινοτόμο λύση για την κρίση κατοικιών του Λονδίνου. « Με τα 775 δωμάτια και τα 79 μπάνια, η πυκνότητα του πληθυσμού δεν είναι αντιπροσωπευτική με αυτή του υπόλοιπου Λονδίνου, είπε ο συνιδρυτής των Opposite Office, Benedikt Hartl. «Είναι δωμάτια γεμάτα με κηροπήγια, πολυτελή χαλιά, μαρμάρινους κίονες, γλυπτά και ακριβά έργα τέχνης», συνέχισε. «Γιατί να μη χρησιμοποιηθούν για την καταπολέμηση της κρίσης κατοικιών;» Λαμβάνοντας υπόψη τις υπάρχουσες διαστάσεις του παλατιού, το Opposite Office φαντάζεται μια πολυώροφη επέκταση πάνω από το κτίριο του παλατιού που θα χωρίζεται σε υπνοδωμάτια με κοινόχρηστο καθιστικό. Έως και 50.000 άτομα θα μπορούσαν να ξαναρχίσουν τη ζωή τους κατ ‘αυτόν τον τρόπο, σύμφωνα με τις εκτιμήσεις του γραφείου, ενώ η βασίλισσα θα μπορεί να διατηρήσει τους δικούς της χώρους. Μάλιστα δημοσίευσαν και τα επαναστατικά τους σχέδια.“

link: https://www.tromaktiko.gr/80045/xerete-posi-londrezi-tha-borousan-na-zoun-mesa-sto-bakigcham/

2019, 25. Januar, Points-of-Contact (UK)

„Affordable Housing is one of the key social issues in major cities of our time. The ever-increasing gap between rich and poor is growing faster than ever before. Affordable Housing? I’d prefer a palace to a house (if it is for free) … The UK is in the midst of a housing crisis: the deepest ever, centered on London.  Large parts of the population – ‚generation rent‘ and others – are locked out of the housing market and will remain so for the foreseeable future. Even someone with a good income will never catch up with the soaring housing prices. Property Guardianship and other precarious forms of living are on the rise, almost becoming the new norm. There are only a few who are satisfied with their homes. One is the Queen! Buckingham Palace is great! With its 775 rooms and 79 bathrooms the population density is not representative to the rest of London and Buckingham Palace is waiting for repurposing.

architecture: Munich based architecture practice „Opposite Office“ (team: Benedikt Hartl, Thomas Haseneder)“ 

link: https://www.points-of-contact.com/blog/affordable-palace/

 

2019, 28. Januar, LONDONIST (UK), Stadtmagazin

„For a house that's 77,000 m², has 775 rooms and its own cash machine, you'd have thought Buckingham Palace could squeeze in a few more residents. Actually, with a none-too-subtle extension, German architects OPPOSITE OFFICE reckon you can fit in another 50,000. That's what the Munich-based firm recommended to Her Majesty recently, in an open letter, which includes details of an audacious multi-storey extension, perched on top of the current palace. The resulting co-living quarters would include single and double bedrooms, opening up into shared living rooms and dining areas. (Presumably then, you might end up fighting over the remote with Philip. The Affordable Palace should be a collective space for living, meeting people, cooking together, and drinking tea with the Royal Family — a democratic house. A normal earner can no longer afford to live in many large cities," OPPOSITE OFFICE co-founder Benedikt Hartl said. OPPOSITE OFFICE bills itself as a firm, which finds "unconventional solutions for different building projects," although we've a feeling this is more of a marketing/point-making exercise than it is a genuine pitch to overhaul the Queen's London residence. Then again, Buckingham Palace has had some facelifts in its time, including a reconstruction by John Nash, which was cut short, owing to an inquiry into the cost and structural soundness of the building. Perhaps OPPOSITE OFFICE’s  proposal isn't as far-fetched as we think. OK, it totally is.”, Will Noble

link: https://londonist.com/london/housing/buckingham-palace-redesigned-50-000-people

 

2019, 25. Januar, WEB URBANIST (UK), online Architektur, Kunst & Designmagazin

„Buckingham Palace could be transformed to convert its luxurious 775 rooms and rooftop space into a solution for London’s housing crisis. At least, that’s the idea behind “Affordable Palace,” a tongue-in-cheek proposal from German design firm OPPOSITE OFFICE. The architects have released plans that add a multi-story extension on top of the royal palace and redesign the interiors to eliminate corridors and walls so the space can be repurposed as desired. These radical changes could house up to 50,000 people within shared community living spaces and “improve the Queen’s social standing” in Britain at the same time. Close-ups of the floor plans show a tight grid of rooms radiating out from eight spiral staircases, and while it looks ab it chaotic at first glance with an open network of rooms lacking privacy, inhabitants would actually just pass into common spaces like living rooms and kitchens to get to their own bedrooms. “This is why I thought we can develop a strategy to fix both problems! We developed a roof extension/refurbishment of Buckingham Palace to place social (affordable!) housing on top of the palace. Use your royal power & money to create affordable housing in London. We, as architects help you with this matter. We would be delighted to present our project the ‘Affordable Palace’ to you. P.S. Sorry for any mistakes. I am German.”, SA Rogers

link: https://weburbanist.com/2019/01/25/buckingham-palace-redesigned-as-co-housing-for-50000/

 

2019, 23. Januar, Love Property (UK), Immobiliennachrichten

„What Buckingham Palace would look like as a house share.. Ever imagined living in Buckingham Palace? An unusual redevelopment proposal could see the Queen gain 50,000 new housemates… London is in the throes of a housing crisis – the city’s population is surging, property demand is outweighing supply, and many city dwellers feel priced out of the market. Amid a rather glum forecast, one architectural practice is offering a fantastical solution to the capital’s accommodation woes. Munich-based OPPOSITE OFFICE has put forward a somewhat unconventional plan to repurpose Buckingham Palace as shared housing for up to 50,000 struggling Londoners. Co-living developments, where unrelated residents share the same communal spaces, have seen a rise in popularity in recent years thanks to their affordability. However, they don’t tend to involve royal palaces. Laying out the project, OPPOSITE OFFICE penned a tongue-in-cheek letter to the Queen. They proposed a joint solution to tackle both the “largest housing shortage in history” and the cost of refurbishing Buckingham Palace. In 2016, it was announced that an urgent £369 million refit of the royal palace was to be undertaken, a project that would take 10 years to complete. "With its 775 rooms and 79 bathrooms the population density is not representative of the rest of London, and Buckingham Palace is waiting for repurposing," said OPPOSITE OFFICE co-founder Benedikt Hartl. He continued: “The rooms are awash with sparkling candelabra, sumptuous carpets, marble columns, sculptures, and expensive artworks. So why not use this existing structure to fight the housing crisis?” Entitled the Affordable Palace, the project would see a multi-story extension added to the top of the royal dwelling. The interior would then be divided up into private single and double bedrooms with shared dining and living spaces. Retractable screens would allow the zones to be redesigned according to residents’ needs. The plans show eight grand spiral staircases descending from the upper levels, allowing the Queen to socialise with her subjects – sorry, housemates. So what does the Queen make of sharing her royal seat with a load of Londoners?

Unsurprisingly, there's radio silence from the palace…”, Shona Jackson

link: https://www.loveproperty.com/news/81230/what-buckingham-palace-would-look-like-as-a-house-share

2019, 26. Januar, patras Times (Griechenland), Nachrichtenmagazin

„Ξέρετε πόσοι Λονδρέζοι θα μπορούσαν να ζουν μέσα στο Μπάκιγχαμ Το OPPOSITE OFFICE, ένα αρχιτεκτονικό γραφείο με βάση το Μόναχο πρότεινε να επανασχεδιαστεί και να επεκταθεί το παλάτι του Μπάκιγχαμ του Λονδίνου για να δημιουργηθεί ένα "προσιτό παλάτι" όπου 50.000 άνθρωποι θα συνυπάρχουν με τη βασίλισσα. Μάλιστα οι εμπνευστές του έργου αυτού έγραψαν μια ανοιχτή επιστολή στη βασίλισσα, ζητώντας να εξετάσει το ενδεχόμενο να μοιραστεί το παλάτι της με εκείνους τους λιγότερο τυχερούς. Η ιδέα του στούντιο της αρχιτεκτονικής θα μετατρέψει το βασιλικό παλάτι με μια συνεργατική ανάπτυξη ως καινοτόμο λύση για την κρίση κατοικιών του Λονδίνου. " Με τα 775 δωμάτια και τα 79 μπάνια, η πυκνότητα του πληθυσμού δεν είναι αντιπροσωπευτική με αυτή του υπόλοιπου Λονδίνου, είπε ο συνιδρυτής των OPPOSITE OFFICE, Benedikt Hartl. "Είναι δωμάτια γεμάτα με κηροπήγια, πολυτελή χαλιά, μαρμάρινους κίονες, γλυπτά και ακριβά έργα τέχνης", συνέχισε. "Γιατί να μη χρησιμοποιηθούν για την καταπολέμηση της κρίσης κατοικιών;(…)“

link: http://www.palo.gr/lifestyle/kserete-posoi-londrezoi-tha-mporoysan-na-zoyn-mesa-sto-mpakigxam/20634759/

2019, 25. Januar, Archynety, online Architekturmagazin

„Scarce housing: Architect wants to convert Buckingham Palace into social housing. 50,000 people could find space there. For his not quite serious proposal Benedikt Hartl gets fierce criticism. These days Queen Elizabeth II received mail from Munich. Benedikt Hartl, 32, an architect and architecture lecturer, explained to her in the letter his plans for Buckingham Palace, with which he won a recognition award in an ideas competition on affordable housing in London. Hartl asked if it was possible to exhibit the architectural model at Buckingham Palace. The palace is four stories higher than the original one – and has a few more inhabitants. The answer is still pending. And even if one takes the British restraint, the Queen might not be particularly amused by Hartl's proposal to convert the royal house into social housing. "Affordable Palace" he called his plan – a palace, affordable for all. A plan that received a great media response in England and other countries after an architectural journal reported it – including nasty comments from readers. Some even called the proposal a "lese majeste". "Of course I wanted to provoke with the proposal," Hartl admits. Of course, the idea of rebuilding Buckingham Palace was not meant to be serious. Hartl says, "We live in a weird time where things happen around the world that should not happen." Then why not think about turning a palace into social housing, into affordable housing. Cheap flats are scarce in any metropolitan area – not least because of this architectural competitions often take place on this topic. Most are then filled vacant lots, these proposals clear away later the prices. "But we do not change that." Either, says Hartl, there will one day be the big bang, because people's dissatisfaction is too great. Or, one also thinks about radical solutions. "Affordable housing is one of the most important social problems in the big cities of our time," Hartl writes in his project description. The UK is in the midst of a real estate crisis, especially in London. Even people with a good income would soon be unable to afford rising real estate prices there. "There are only a few who are satisfied with their home, one is the Queen," writes Hartl. There are 775 rooms and 78 bathrooms at Buckingham Palace. Queen Elisabeth II and her husband live there – so the population density is not comparable to the rest of London – hence: the royal family is "waiting for its conversion to social housing". Affordable flats for 50,000 inhabitants could be built according to Hartl's plans. The existing and quite large rooms are to be rebuilt, also a multi-storey extension is planned. In order to accommodate as many people as possible, Hartl renounced corridors in his designs, and also drew in folding walls in order to be able to reassign rooms as needed. In the end, an "Affordable Palace" is to be created, a place to meet people, cook together and drink tea with the royal family. More than 40 newspapers from countries including England, USA, Japan, Russia, China and Brazil reported on it – and especially in the tabloid press, the readers were upset. "Why in the world would you like to destroy a beautiful historical place like this? These people are crazy," scolded one Daily Mail-Reader. Another wrote angrily that the architect should not interfere in English affairs. In addition to these attacks Hartl irritated something else: "There were really discussions about lack of fire protection or whether such a thing is to approve." The contribution was only a utopia.

In the meantime, Hartl also gets mail from abusive Britons. "I would not do it anymore," he says, that's not funny anymore – especially since his OPPOSITE OFFICE is just a small architectural firm, not a big company. Benedikt Hartl studied architecture at the Technical University in Munich, at the School of Architecture and Design in Oslo and at Ardhi University in Dar es Salaam. He also works as a lecturer at the Technical University of Munich. Hartl is known for his critical proposals. In 2018 he participated in an open competition for a maritime museum in Portugal. His proposal: a museum in the middle of the sea, which in principle is a plastic recycling plant. Again, he got a recognition. From home, many Britons can only dream(…)“

link: https://www.archynety.com/news/scarce-housing-architect-wants-to-convert-buckingham-palace-into-social-housing/

2019, 2. Januar, Xuehua, (China)

英國住房危機有多嚴重?沒體會過的人可能無法想像。 所以小編簡單的舉幾個數據: 英格蘭地區每1000個家庭中只有825套住房。——Resolution Foundation

2016-17年間,全英約建成217,000套新建住宅,只達到了政府目標30萬套的三分之二。——MHCLG 按照當前的建房速度,倫敦在25年內至少短缺625,428套住房。——Civitas

一家德國建築公司Opposite Office竟然打起了女王住著的白漢宮的主意,提出了將白金漢宮改造成公寓這樣一個大膽的解決方案。該公司認為他們對白金漢宮的重新設計可以解決5萬名倫敦人的住宿問題。(...) Affordable Palace應該成為一個可以與人們一起生活,會面,做飯,與皇室一起品茶的集體空間。」「如今,普通收入的人民已經負擔不起許多大城市的生活。我們生活在一個瘋狂的年代,一切似乎都是可能的。」「為什麼不可能將白金漢宮改造成社會住房呢?」 Hartl還表示,改造白金漢宮將成為英國皇室一次優秀的公關行為。

link: https://www.xuehua.us/2019/02/01/把白金汉宫改成5万人的共享小区?德国建筑师胆子/zh-tw/

2019, 25. Januar, Londynek (UK/ Polen), zweisprachiges Magazin

„Pomysł OPPOSITE OFFICE to odpowiedź na kryzys mieszkaniowy w brytyjskiej stolicy. Zdaniem niemieckich architektów, przeprojektowanie domu królowej, w którym jest 775 pokoi i 79 łazienek, zapewniłoby warunki życia dla ok. 50 tys. londyńczyków. Na czym polegałyby przeróbki Pałacu Buckingham? Budynek zostałby podwyższony o kilka pięter, a następnie podzielony na wspólne salony, pojedyncze i podwójne sypialnie oraz jadalnie. Inne rozwiązania to przesuwane ściany, klatki schodowe i windy, dzięki którym królowa mogłaby pojawiać się we wspólnej przestrzeni i spędzać czas z poddanymi. Co więcej, nazwa królewskiej siedziby zmieniłaby się na Affordable Palace, czyli pałac w rozsądnej cenie. "Affordable Palace powinien być zbiorową przestrzenią do życia, spotkań z ludźmi, wspólnego gotowania i picia herbaty z rodziną królewską - demokratycznym domem" - zaznacza założyciel monachijskiej firmy, Benedikt Hartl. "Wszyscy są równi, dlatego wszystkie pokoje byłyby tej samej wielkości. Zwykły śmiertelnik często nie może sobie pozwolić na życie w dużym mieście. Czynsze są niebotycznie wysokie, a ludzie ludzie boją się o swoją przyszłość" - dodaje. "Żyjemy w czasach szaleństwa; w czasach, gdy wszystko wydaje się możliwe. Dlaczego zatem nie można przekształcić Pałacu Buckingham, symbolu królewskiej potęgi i bogactwa, w mieszkania socjalne?" - konkluduje założyciel Opposite Office. Jak informuje "Metro", Benedikt Hartl napisał już nawet w tej sprawe list otwarty do Elżbiety II.“ Agata C.

https://londynek.net/wiadomosci/W+Palacu+Buckingham+zamieszka+50+tys.+ludzi+wiadomosci+news,/wiadomosci/article?jdnews_id=57019

2019, 24. Januar, 騰訊, (China)

„把白金汉宫改成5万人的共享小区?德国建筑师胆子够大 一家德国建筑公司Opposite Office竟然打起了女王住着的白金汉宫的主意,提出了将白金汉宫改造成公寓这样一个大胆的解决方案。该公司认为他们对白金汉宫的重新设计可以解决5万名伦敦人的住宿问题。图说:重新设计后的白金汉宫效果图

单人间和双人间可以共用起居室和餐厅。白金汉宫内的所有的公寓将通过8个楼梯实现连接。作为Opposite Office方案的一部分,他们还提议对白金汉宫的屋顶结构进行多层的扩建。 图说:Benedikt Hartl写给女王的公开信 “建成于1703年的白金汉宫拥有775间房间和79间浴室,但人口密度却与伦敦严重不符。” 应该成为一个可以与人们一起生活,会面,做饭,与皇室一起品茶的集体空间。” “如今,普通收入的人民已经负担不起许多大城市的生活。我们生活在一个疯狂的年代,一切似乎都是可能的。”

“为什么不可能将白金汉宫改造成社会住房呢?” Hartl还表示,改造白金汉宫将成为英国皇室一次优秀的公关行为。“ 不知道女王奶奶看到这个方案会作何感想。英国住房危机有多严重?没体会过的人可能无法想象。所以小编简单的举几个数据:英格兰地区每1000个家庭中只有825套住房。 2016-17年间,全英约建成217,000套新建住宅,只达到了政府目标30万套的三分之二。——MHCLG 按照当前的建房速度,伦敦在25年内至少短缺625,428套住房。——Civitas 一家德国建筑公司OPPOSITE OFFICE竟然打起了女王住着的白金汉宫的主意,提出了将白金汉宫改造成公寓这样一个大胆的解决方案。该公司认为他们对白金汉宫的重新设计可以解决5万名伦敦人的住宿问题。

link:https://new.qq.com/omn/20190124/20190124A19J20.html

2019, 25. Januar, UC News (Indien), Nachrichtenmagazin

„Company Draws Up Plans To Convert Buckingham Palace Into Affordable Flats For 50,000 People. A design firm have a genius solution to London’s housing crisis and it’s set to royally tick off some traditionalists. The German company has drawn up plans for a complete overhaul of Buckingham Palace, the house of the British monarch steeped in history, art and wealth. The architects from OPPOSITE OFFICE claim their redesigns for the home Queen Elizabeth II and The Duke of Edinburgh have shared for their 71 years of marriage would provide living arrangements for 50,000 Londoners. If the company’s designs were put into effect – in a highly unlikely display of sharing the wealth – Buckingham Palace and its 775 rooms would be completely transformed. The palace – a modern day tourist trap – was opened in 1703. Founder of the Munich-based company Benedikt Hartl wrote an open letter to the Queen about the proposals. In the letter, he reasons why Buckingham Palace should be turned into social housing at a time when a record number of people are sleeping rough in London. Hartl wrote to the Queen to say:A normal earner can no longer afford to live in many large cities. Rent explodes and people live in precarious conditions. We live in a time of madness, a time when everything seems to be possible. Why shouldn’t it then be possible to transform Buckingham Palace, a symbol of royal power and wealth, into social housing? Figures show 3,103 people were found sleeping rough in the capital between July and September 2018. It’s the first time the total has exceeded 3,000 in a three-month period, according to data from the Combined Homelessness and Information Network. Charities have attributed the surge to a lack of affordable housing in London, and other cities beyond. The Affordable Palace designs illustrate a possible kind of solution to the problem – but they are an extreme take on communal living.

The living space would include no corridors, while folding screens and walls would allow for certain areas to be repurposed as needed and apartments would be connected by eight staircases. The architects have made provisions for private single and double bedrooms to have access to shared living rooms and dining areas, as reported by Metro. Hartl explained the ethos of the company is reflected in the design, writing: For us, it is important that you live together with people, not next to each other. The Affordable Palace should be a collective space for living, meeting people, cooking together, and drinking tea with the Royal Family – a democratic house. All men are created equal – that’s why all rooms are the same size. Part of OPPOSITE OFFICE’s  plans would involve a multi-story extension placed on top of the structure, completely changing the iconic central London landscape.

Buckingham Palace currently functions – if a little extravagantly – as the London residence and administrative headquarters of the monarch of the United Kingdom. Located in the City of Westminster, the palace is often at the centre of state occasions and royal hospitality, with a 77,000m² floor plan and standing 24m high. Well, you know what they say, sharing is caring and it sounds like there’s enough room to go around. Sleepover at the Queen’s place? (…)“

link: https://www.ucnews.in/news/Company-Draws-Up-Plans-To-Convert-Buckingham-Palace-Into-Affordable-Flats-For-50000-People/446421445975918.html

2019, 25. Januar, Architect Africa (Angola/Kenia/Mosambique/Namibia/Nigerien/Südafrika/Zimbabwe)

„Buckingham Palace could be transformed to convert its luxurious 775 rooms and rooftop space into a solution for London’s housing crisis. At least, that’s the idea behind “Affordable Palace,” a tongue-in-cheek proposal from German design firm OPPOSITE OFFICE. The architects have released plans that add a multi-story extension on top of the royal palace and redesign the interiors to eliminate corridors and walls so the space can be repurposed as desired. These radical changes could house up to 50,000 people within shared community living spaces and “improve the Queen’s social standing” in Britain at the same time. Close-ups of the floor plans show a tight grid of rooms radiating out from eight spiral staircases, and while it looks ab it chaotic at first glance with an open network of rooms lacking privacy, inhabitants would actually just pass into common spaces like living rooms and kitchens to get to their own bedrooms. Now that OPPOSITE OFFICE has made it easy for this idea to proceed, they say, the ball is in Queen Elizabeth’s court. Benedict Hartl, the firm’s founder, wrote an open letter to the Queen about the plans. “Your Majesty/To Whom it May Concern, At the moment you Englisher are not to be envied… in addition to the self-made Brexit hullabaloo, there is teh largest housing shortage in history! Large parts of population – ‘generation rent’ are locked out of the housing market. Affordable housing is missing! On the other side there is the 800,000 cost for refurbishing Buckingham Palace :(“ SA Rogers

link: architectafrica.com/intranet/node/50309

2019, 24. Januar, The Land Is Ours (UK)

„BUCKINGHAM PALACE ‘SHOULD BE CONVERTED INTO HOUSING FOR 50,000 PEOPLE’ A company has come up with a bold solution to affordable housing in London – by transforming Buckingham Palace. Architecture firm OPPOSITE OFFICE believe their redesigns for the Queen’s home would provide living arrangements for a staggering 50,000 Londoners. Named ‘Affordable Palace’, the company’s designs would completely transform the 775 rooms that currently make up the palace, which was opened in 1703. Architecture firm Opposite Office believe their redesigns for the Queen’s home would provide living arrangements for a staggering 50,000 Londoners. There is a downside though – in order to squeeze so many residents into one place, the designs include no corridors and barely any circulation areas, while folding screens and walls would allow for certain spaces to be repurposed as needed. Private single and double bedrooms would have access to shared living rooms and dining areas. Apartments within the palace would be connected by eight staircases, and part of OPPOSITE OFFICE plans would involve a multi-story extension that would be placed on top of the structure. Founder of the company Benedikt Hartl, who also wrote an open letter to the Queen about the proposals, said: ‘For us, it is important that you live together with people, not next to each other. Apartments within the palace would be connected by eight staircases. Part of OPPOSITE OFFICE plans would involve a multi-story extension that would be placed on top of the structure. ‘The Affordable Palace should be a collective space for living, meeting people, cooking together, and drinking tea with the Royal Family – a democratic house. ‘All men are created equal – that’s why all rooms are the same size. A normal earner can no longer afford to live in many large cities. ‘Rent explodes and people live in precarious conditions. We live in a time of madness, a time when everything seems to be possible. ‘Why shouldn’t it then be possible to transform Buckingham Palace, a symbol of royal power and wealth, into social housing?’“

link: http://tlio.org.uk/buckingham-palace-should-be-converted-into-housing-for-50000-people/

2019, 24. Januar, Careerengine (China)

„把白金汉宫改成5万人的共享小区?德国建筑师胆子够大 一家德国建筑公司Opposite Office竟然打起了女王住着的白金汉宫的主意,提出了将白金汉宫改造成公寓这样一个大胆的解决方案。该公司认为他们对白金汉宫的重新设计可以解决5万名伦敦人的住宿问题。图说:重新设计后的白金汉宫效果图

单人间和双人间可以共用起居室和餐厅。白金汉宫内的所有的公寓将通过8个楼梯实现连接。作为Opposite Office方案的一部分,他们还提议对白金汉宫的屋顶结构进行多层的扩建。 图说:Benedikt Hartl写给女王的公开信

“建成于1703年的白金汉宫拥有775间房间和79间浴室,但人口密度却与伦敦严重不符。” 应该成为一个可以与人们一起生活,会面,做饭,与皇室一起品茶的集体空间。”

“如今,普通收入的人民已经负担不起许多大城市的生活。我们生活在一个疯狂的年代,一切似乎都是可能的。”

“为什么不可能将白金汉宫改造成社会住房呢?”

Hartl还表示,改造白金汉宫将成为英国皇室一次优秀的公关行为。“ 不知道女王奶奶看到这个方案会作何感想。

link:https://posts.careerengine.us/p/5c49b340bcb76d18979121d4

2019, 28. Januar, Spontany, Onlinemagazin

„ The German company has drawn up plans for a complete overhaul of Buckingham Palace, the house of the British monarch steeped in history, art and wealth. The architects from OPPOSITE OFFICE claim their redesigns for the home Queen Elizabeth II and The Duke of Edinburgh have shared for their 71 years of marriage would provide living arrangements for 50,000 Londoners. If the company’s designs were put into effect – in a highly unlikely display of sharing the wealth – Buckingham Palace and its 775 rooms would be completely transformed. The palace – a modern day tourist trap – was opened in 1703. Founder of the Munich-based company Benedikt Hartl wrote an open letter to the Queen about the proposals. In the letter, he reasons why Buckingham Palace should be turned into social housing at a time when a record number of people are sleeping rough in London. The Affordable Palace designs illustrate a possible kind of solution to the problem – but they are an extreme take on communal living. The living space would include no corridors, while folding screens and walls would allow for certain areas to be repurposed as needed and apartments would be connected by eight staircases. Part of OPPOSITE OFFICE’s plans would involve a multi-story extension placed on top of the structure, completely changing the iconic central London landscape. Buckingham Palace currently functions – if a little extravagantly – as the London residence and administrative headquarters of the monarch of the United Kingdom. Located in the City of Westminster, the palace is often at the centre of state occasions and royal hospitality, with a 77,000m² floor plan and standing 24m high.“

link: https://spontany.com/company-draws-up-plans-to-convert-buckingham-palace-into-affordable-flats-for-50000-people/

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2019, 25. Januar, Wettbewerbe aktuell Ausgabe 1/2019 (Deutschland), Architekturmagazin

Der Wettbewerb folgt der Idee von der kleinen Dimension. Im Tourismus ist das eine Größe, die zum Experiment einlädt. Auch ein kleines, individuell entwickeltes Haus kann ein vorbildlicher Beitrag zum Bauen unserer Zeit sein,. Gesucht werden Vorschläge für eine Ferienarchitektur, die lokale und regionale Ressourcen nutzt, einen sensiblen Umgang mit der Natur verkörpert,  die gestalterische Maßstäbe setzt und ein technisches und digitales Bewusstsein vermittelt. Das kleine Haus soll neue Bauweisen und Wohnformen auf Zeit anbieten. XS soll am Thüringer Meer innovativ und modellhaft sein. Für den Wettbewerb stehen zwei sehr unterschiedliche Standorte für das neue Ferienwohnen zur Auswahl: Staumauer und Werft. Es sollten folgende Prinzipien folgen:

- Innov. Programm für Gebäude und Gelände

- innovative und angemessene Konstruktion

- Verwendung regional verfügbarer Materialien

- Berücksichtigung regionaler Kreisläufe

- Verfertigung und Elementierbarkeit

- Transportabilität

- konzeptionelle und finanzielle Realisierbarkeit

link:  https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/xs-neue-ferienhauser-modellhaft-bauaen-schleiz-78445

 

2019, 25. Januar, WONEN 360 (Niederlande), Wohn- Innenarchitekturmagazin

„Renovatieplan biedt onderdak aan 50.000 mensen. Brits Koninklijk Paleis veranderen in sociaal woonproject? Het in München gevestigde architectenbureau OPPOSITE OFFICE heeft een open brief naar het Britse koningshuis gestuurd. In de brief wordt een voorstel gedaan om Buckingham Palace in Londen te veranderen in een sociaal woonproject. OPPOSITE OFFICE heeft een plan opgesteld waarmee het koninklijk paleis zou kunnen worden gerenoveerd om onderdak te bieden aan zo’n 50.000 mensen, wat gunstig zou zijn met betrekking tot de woningcrisis in Londen. “Met zijn 775 kamers en 79 badkamers is het paleis qua bevolkingsdichtheid niet echt representatief voor de rest van Londen. Buckingham Palace zit te wachten op een nieuw bestemmingsplan”, zegt Benedikt Hartl, die een van de oprichters van OPPOSITE OFFICE is. “De kamers zijn nu nog vergeven van uitbundige kandelaars, marmeren zuilen en dure kunstwerken. Maar waarom zouden we het gebouw niet gebruiken om de woningcrisis tegen te gaan?".

link: https://www.wonen360.nl/article/9064155/brits-koninklijk-paleis-veranderen-in-sociaal-woonproject/

 

2019, 24. Januar, Heart 96-107 (UK), Radio 

„German architect wants to convert Buckingham Palace in to block of luxury flats. A German architecture firm has revealed the Queen's home could provide housing for a whopping 50,000 Londoners if converted. German architecture firm OPPOSITE OFFICE have revealed designs for a transformed Buckingham Palace that could house 50,000 Londoners. In their new project called 'Affordable Palace' the company have revealed their plans that would revamp the 775 rooms in the Queen's central London home to house Londoners. Of course there is one small technicality - the Queen still lives there! But according to OPPOSITE OFFICE their plans for the palace involve her still living there and want the 'Affordable Palace' to be a "collective space" that includes "drinking tea with the royal family". The company explained their thinking behind the unusual design and said: "All men are created equal – that’s why all rooms are the same size. "A normal earner can no longer afford to live in many large cities. "Rent explodes and people live in precarious conditions. We live in a time of madness, a time when everything seems to be possible. "Why shouldn’t it then be possible to transform Buckingham Palace, a symbol of royal power and wealth, into social housing?" The aim of the bonkers design was to address the current UK housing crisis and utilising the space of homes with room to spare.“

link: https://www.heart.co.uk/news/royals/architect-plans-buckingham-palace-flats/

 

2019, 24. Januar, Unilad - The Media Voice For The Social Generation (UK)

„Company Draws Up Plans To Convert Buckingham Palace Into Affordable Flats For 50,000 People. A design firm have a genius solution to London’s housing crisis and it’s set to royally tick off some traditionalists. The German company has drawn up plans for a complete overhaul of Buckingham Palace, the house of the British monarch steeped in history, art and wealth.

The architects from Opposite Office claim their redesigns for the home Queen Elizabeth II and The Duke of Edinburgh have shared for their 71 years of marriage would provide living arrangements for 50,000 Londoners. If the company’s designs were put into effect – in a highly unlikely display of sharing the wealth – Buckingham Palace and its 775 rooms would be completely transformed. The palace – a modern day tourist trap – was opened in 1703. Founder of the Munich-based company Benedikt Hartl wrote an open letter to the Queen about the proposals.

In the letter, he reasons why Buckingham Palace should be turned into social housing at a time when a record number of people are sleeping rough in London. A normal earner can no longer afford to live in many large cities. Rent explodes and people live in precarious conditions. We live in a time of madness, a time when everything seems to be possible.

Why shouldn’t it then be possible to transform Buckingham Palace, a symbol of royal power and wealth, into social housing? Figures show 3,103 people were found sleeping rough in the capital between July and September 2018. It’s the first time the total has exceeded 3,000 in a three-month period, according to data from the Combined Homelessness and Information Network.

Charities have attributed the surge to a lack of affordable housing in London, and other cities beyond. The Affordable Palace designs illustrate a possible kind of solution to the problem – but they are an extreme take on communal living. The living space would include no corridors, while folding screens and walls would allow for certain areas to be repurposed as needed and apartments would be connected by eight staircases. The architects have made provisions for private single and double bedrooms to have access to shared living rooms and dining areas, as reported by Metro. Hartl explained the ethos of the company is reflected in the design, writing: For us, it is important that you live together with people, not next to each other. The Affordable Palace should be a collective space for living, meeting people, cooking together, and drinking tea with the Royal Family – a democratic house. All men are created equal – that’s why all rooms are the same size. Part of Opposite Office’s plans would involve a multi-story extension placed on top of the structure, completely changing the iconic central London landscape. Buckingham Palace currently functions – if a little extravagantly – as the London residence and administrative headquarters of the monarch of the United Kingdom. Located in the City of Westminster, the palace is often at the centre of state occasions and royal hospitality, with a 77,000m² floor plan and standing 24m high. Well, you know what they say, sharing is caring and it sounds like there’s enough room to go around. Sleepover at the Queen’s place? “, Francesca Donovan

link: https://www.unilad.co.uk/pics/company-draws-up-plans-to-convert-buckingham-palace-into-affordable-flats-for-50000-people/

 

2019, 23. Januar, Mail Online (UK), 

„Bosses at Architecture company OPPOSITE OFFICE, based in Munich, say the plans (pictured: the roof extension) for the Queen's London residence would help solve the lack of social housing in the UK.“

link: https://www.onenewspage.co.uk/n/Front+Page/1zkg35ztqy/German-design-firm-unveils-plans-to-convert-Buckingham.htm

 

2019, 23. Januar, 71Republic (USA), Nachrichten und Rundfunkmagazin

„The People’s Palace: German Architects Say Buckingham Palace Could Fit 50,000 Londoners. London is in the middle of a housing crisis and architects are scrambling to find the solution. German design team OPPOSITE OFFICE have unveiled a wild solution to  London’s housing crisis: convert Buckingham Palace’s 775 rooms into a multi-story apartment building that could possibly house up to 50,000 people. Today, many Londoners struggle to find affordable housing in a city that has exploded for businesses but has yet to adequately address its growing rent problems. „The opposite of freedom is captivity“ Captivity doesn’t necessarily have to be physical. Captivity can also be in our head. Monarchy is something that we associate with captivity. The monarchy in Great Britain is not oppressive but it is still a sign of power and the old days of royalty – days when the difference between social classes was very present. In London, as in other big cities, there is an extreme lack of housing, but the symbol of kingship, extravagance, wealth and wast remain. We understand this as a contradiction and want to blur these boundaries. Blur, to be truly free, because living space for all is freedom!” – Opposite Office Architecture Firm“

link: https://71republic.com/2019/01/23/buckingham-palace-conversion/

 

2019, 22. Januar, Delfi (Lettland/Litauen/Estland), online Nachrichtenmagazin Delfi ist das meistbesuchteste Nachrichten-Portal des Baltikums

„Немецкие архитекторы предложили превратить Букингемский дворец в общежитие на 50 тыс. человек. Мюнхенское архитектурное бюро OPPOSITE OFFICE разработало проект масштабной перестройки Букингемского дворца в Лондоне, реализация которого превратит резиденцию британских монархов в общежитие, где смогут поселиться еще 50 тыс. человек. Как пишет TJ, авторы проекта направили Елизавете II открытое письмо, в котором предложили королеве поделиться кровом с нуждающимися. Таким экстравагантным способом архитекторы поучаствовали в международном проекте по сбору идей относительно создания доступного жилья в Лондоне. "Расширение дворца привлечет большое внимание средств массовой информации к вопросу доступного жилья, одновременно улучшив социальный статус Букингемского дворца", – заявил сооснователь OPPOSITE OFFICE Бенедикт Хартл. Предложенный немецкими архитекторами проект предусматривает превращение дворца в многоэтажную постройку с одноместными и двухместными спальнями, а также общими столовыми и гостиными. Напомним, в конце прошлого года стало известно, что в 2018 году жители Лондона потратили 30 млрд фунтов стерлингов на покупку жилья при переезде за пределы столицы Великобритании. Этот показатель стал рекордным с 2007 года. Главной причиной столь массового исхода стали высокие цены не недвижимость в самом Лондоне – в сложившихся условиях многие просто не могут позволить себе покупку жилья в черте города. Так, в октябре средняя стоимость жилого дома в Лондоне составляла 474 тыс. фунтов, а за пределами города – 231 тыс. фунтов.“

link: https://www.delfi.lv/domsad/sad-ogorod/nemeckie-arhitektory-predlozhili-prevratit-bukingemskij-dvorec-v-obschezhitie-na-50-tys-chelovek.d?id=50765397

2019, 22. Januar, Dezeen online (UK/USA), Design- Architekturmagazin

„This week on Dezeen, the Creative Industries Federation, Norman Foster and David Chipperfield signed a letter calling for a People’s Vote, and OPPOSITE OFFICE imagined Buckingham Palace as a co-living space. (…)“, Lizzie Crook

link: https://www.dezeen.com/2019/01/19/this-week-on-dezeen-brexit-buckingham-palace/#disqus_thread

 

2019, 22. Januar, Hmarochos Kiev (Ukraine), Nachrichtenmagazin

„Архітектори пропонують заселити до Букінгемського палацу 50 тисяч лондонців. Власник архітектурного бюро звернувся до Королеви з відкритим листом. Мюнхенське архітектурне бюро OPPOSITE OFFICE презентувало концепцію «Доступний Палац», за якою королівські покої будуть добудовані та перетворені у спільне житло для 50 тисяч містян. У такий спосіб архітектори хочуть допомогти у вирішенні житлової кризи Лондона. Зазначимо, засновник бюро Бенедикт Хартл звернувся до Королеви з відкритим листом. «Кімнати сповнені блускучих канделябрів та розкішних килимів, мармурованих колон, скульптур і коштовних витворів мистецтва. Так чому б не використати цю готову структуру для боротьби з житловою кризою?», – пише Хартл. За словами Бенедикта Хартла, дозвіл на реконструкцію Букінгема стане вдалим PR-рішенням для королівської родини, а також приверне увагу ЗМІ до проблем доступності житла.“

link: https://hmarochos.kiev.ua/2019/01/18/arhitektori-proponuyut-zaseliti-50-tisyach-londontsiv-do-bukingemskogo-palatsu/

 

2019, 22. Januar, 1 NEWS (Ukraine), Nachrichten

„Архітектори пропонують перебудувати і збільшити будівлю Букінгемського палацу Таким чином архітектори пропонують вирішити житлову кризу в Лондон. Мюнхенська студія OPPOSITE OFFICE розробила проект “Affordable Palace”, в якому пропонує перебудувати і збільшити будівлю Букінгемського палацу в Лондоні, де мешкає королівська родина. Про це повідомляє 1NEWS.

 Дизайнери студії прагнуть зробити палац доступним, аби сусідами королеви Великобританії стало 50 тисяч мешканців. Таким чином архітектори Opposite Office пропонують вирішити житлову кризу в Лондоні. Автори проекту написали відкритого листа королеві, в якому попросили поділитися своїм помешканнями з іншими. “З його 775 кімнатами і 79 вбиральнями щільність населення не репрезентує решту частину Лондона, тому Букінгемський палац потребує зміни призначення”, – переконаний архітектор студії Opposite Office Бенедикт Гартл. Також архітектори розробили новий план палацу, поділивши його простір на багато маленьких кімнат, в яких можуть жити звичайні люди.“

link: https://1news.com.ua/tsikave/arhitektori-proponuyut-perebuduvati-i-zbilshiti-budivlyu-bukingemskogo-palatsu.html

2019, 17. Januar, Dezeen online Designmagazin

„(…) Opposite Office has proposed redesigning and extending London’s Buckingham Palace to create the Affordable Palace where 50,000 people would co-habit with the queen. The Munich-based architecture practice has written an open letter to the queen, asking that she consider sharing her palace with those less fortunate. The architecture studio's concept would turn the royal palace into a co-living development as an innovative solution to London's housing crisis.

"With its 775 rooms and 79 bathrooms the population density is not representative of the rest of London, and Buckingham Palace is waiting for repurposing," said OPPOSITE OFFICE co-founder Benedikt Hartl (…)“

link: https://www.dezeen.com/2019/01/17/opposite-office-buckingham-palace-co-living-housing-affordable-palace/

2019, 17. Januar, Da Vinci Lifestyle (Italien)

„OPPOSITE OFFICE has envisioned a large extension to the existing structure of the palace, in order to provide living spaces for 50,000 people. the plan employs an efficient system of spatial sequences, resulting in an innovative shared community living space where residents would live harmoniously together. the large capacity is achieved by a design that contains no corridors and hardly any circulation areas. eight staircases connect the apartments and create plenty of space for living. the fantastical concept sees the refurbishment and extension of buckingham palace as a means to improve the sovereign’s social standing and help solve the country’s issue of affordable housing – all they need now is permission from queen elizabeth..“ 

link: https://theworldnews.net/gb-news/buckingham-palace-should-be-converted-into-housing-for-50-000-people

2019, 22. Januar, HybridTechCar (Japan), Technologie Nachrichtenmagazin

„Architecture: Dormitory Project at Buckingham Palace. According to the authors, the queen could well get along with 50 thousand neighbors. The Munich architectural bureau OPPOSITE OFFICE proposed to rebuild and expand Buckingham Palace in London so that 50 thousand more people could live in it. The architects attached the project to an open letter addressed to the British Queen and inviting her to share shelter with those less fortunate. Thus, they took part in an international project whose goal is to accumulate ideas of affordable housing in the British capital. The OPPOSITE OFFICE believes that turning the Royal Palace into a kind of hostel can be an innovative solution to the housing crisis in London. The project involves a multi-storey superstructure, divided into single and double bedrooms with access to a common dining and living room.“

link: https://hybridtechcar.com/2019/01/18/architecture-dormitory-project-at-buckingham-palace/

 

2019, 21. Januar, Papaya.Rocks (Polen), Kulturmagazin

„Nowy pomysł na Pałac Buckingham. Mogłoby w nim zamieszkać nawet 50 tys. londyńczyków! Propozycja monachijskiej pracowni architektonicznej Opposite Office zakłada stworzenie wspólnej przestrzeni, na której królowa brytyjska Elżbieta II mogłaby żyć razem z poddanymi.

Projekt Affordable Palace (tłum. Pałac w rozsądnej cenie) ma być żartobliwą odpowiedzią na problemy mieszkaniowe Londynu. Ów kryzys związany jest z szybkim rozwojem miasta, drastycznym skokiem zaludnienia w ostatnich latach i zarazem stosunkowo niewielkim wzrostem pojemności mieszkaniowej stolicy. Mieszkań do wynajęcia i kupna po prostu brakuje. Według architeków z OPPOSITE OFFICE niewielu Brytyjczyków jest zadowolonych ze swojej sytuacji mieszkaniowej. Na pewno nie może na nią jednak narzekać żyjąca na 77 tys. metrów kwadratowych Królowa. W końcu – jak można przeczytać w oficjalnym oświadczeniu studia – „Pałac Buckingham jest świetny!”. Oczywiście nie obyłoby się bez przeróbek. Jedna z nich to podwyższenie budynku o kilka pięter, które następnie zostałyby podzielone na wspólne salony, pojedyncze i podwójne sypialnie i jadalnie – cały ogromny system mieszkalny. Jak wynika z obliczeń Opposite Office, pod adresem Westminster, Londyn SW1A 1AA mogłoby w ten sposób w całkiem komfortowych warunkach zamieszkać 50 tysięcy osób. Studio architektoniczne proponuje także inne rozwiązania, jak np. przesuwane ściany, klatki schodowe i windy, dzięki którym Królowa mogłaby pojawiać się we wspólnej przestrzeni i spędzać czas ze swoimi nowymi współlokatorami. Choć pomysł studia architektonicznego nie brzmi specjalnie poważnie i może nawet być potraktowany jako populistyczna próba zwrócenia na siebie uwagi, jest w nim sporo gorzkiej prawdy. Przebija się ona ze słów skierowanego do Elżbiety II listu, którego kopię dostaliśmy od szefa OPPOSITE OFFIC, Benedikta Hartla. Pisze w nim o niepewności spowodowanej nadciągającym Brexitem, „pokoleniu-wynajem”, a także 600 tys. funtów, które brytyjscy podatnicy już wydali na odnowienie Buckingham – a wydadzą jeszcze na pewno dużo, dużo więcej. „Proszę o użycie swojej królewskiej władzy oraz pieniędzy i stworzenie tanich mieszkań w Londynie. My, jako architekci, możemy w tej sprawie pomóc” – pisze Hartl.“

link: https://www.bnr.nl/podcast/bouwmeesters/10367309/ondergronds-bouwen

 

2019, 20. Januar, Tervlap (Ungarn), Architekturmagazin

„Hogyan hasznosítsa túlméretes palotáját a jó uralkodó? Egy javaslat szerint a londoni Buckingham-palota átalakításával és bővítésével egy olyan "szociális palotát" lehetne létrehozni, ahol 50 000 ember élhetne egy fedél alatt a királynővel. A müncheni OPPOSITE OFFICE építésziroda nyílt levelet írt a brit királynőnek kérve, hogy fontolja meg a palota megosztását a kevésbé szerencsésekkel. Az építész stúdió koncepciója a királyi palotát a Londonban főleg az egyedülálló fiatalok körében népszerű co-living közösségi lakásformává alakítaná, a lakásválság innovatív megoldásaként. "775 szobájával és 79 fürdőszobával a lakosság sűrűsége nem reprezentálja London többi részének sűrűségét, ezért a Buckingham-palota újraértelmezésre vár" – mondja az OPPOSITE OFFICE alapítója, Benedikt Hartl. A palota meglévő dimenzióit figyelembe véve az iroda szerint a palota tetején többemeletes bővítés elképzelhető lenne. Privát egy- és kétágyas szobák nyílnának a közös étkező- és nappalikból, egy hatalmas co-living rendszerben. Ilyen módon akár 50 000 ember számára is otthont lehetne teremteni a becslések szerint. A történelmi palotában nyolc lépcsőház és liftmag biztosítaná a függőleges mozgásokat, így a királynő a közös helyiségekben könnyen kedvenc tárgyai közelébe juthatna. A "szociális palota" projekt jó PR-lépés lehetne a brit királyi család számára is Hartl javaslata szerint.

"A Buckingham-palota átépítésének és bővítésének terve nagy figyelmet fordít a megfizethető lakások megvalósításának kérdésére, miközben javítja a Buckingham-palota társadalmi helyzetét" - véli az ötletgazda. A Buckingham-palota alapjait képező épület 1703-ban épült, majd átalakítások és bővítések eredményeként mai formájában 1837-óta látható. A palota II. Erzsébet brit királynő és a királyi család rezidenciájául szolgál.“

link: https://tervlap.hu/cikk/show/id/6611

 

2019, 18. Januar, Woman Rambler (Russland), Lifestylemagazin

„Жить с королевой: архитекторы предложили поселить 50 тысяч человек в Букингемский Дворец Об этом сообщает Рамблер. Архитектурное бюро Opposite office предложило реконструировать Букингемский дворец в Лондоне. Проект под названием Affordable Palace предполагает, что дом королевской семьи станет общежитием, в котором сможет проживать ещё 50 тысяч лондонцев. Студия написала королеве Великобритании письмо с просьбой поделиться своим дворцом с теми, кто нуждается в жилье. Архитекторы хотят превратить Королевский дворец в пространство, которое поможет решить жилищный кризис в Лондоне. В открытом письме говорится, что немногие лондонцы сейчас удовлетворены жилищными условиями, в то время как в королевском доме 775 комнат и 79 ванных.

«Комнаты наполнены сверкающими канделябрами, роскошными коврами, мраморными колоннами, скульптурами и дорогими произведениями искусства. Так почему бы не использовать эту структуру для борьбы с жилищным кризисом?», — пишет в письме сооснователь OPPOSITE OFFICE Бенедикт Хартл.

По его словам, проект Affordable Palace может стать хорошим пиаром для Британской королевской семьи и привлечёт внимание средств массовой информации к проблеме доступного жилья. Дворец хотят разделить на спальни с общими гостиными и столовыми. Взяв за основу существующий дворец, Opposite Office показал, как бы выглядела многоэтажная пристройка на его крыше. Этажи друг с другом связывали бы только восемь лестниц, которые бы спускались через весь исторический дворец. Чтобы решить жилищный кризис, архитекторы предлагают разделить Букингемский Дворец на одноместные и двухместные спальни, из которых жители будут попадать в общие гостиные и столовые. Таким образом, по оценкам бюро, можно разместить до 50 тысяч человек. Об этом сообщает Рамблер. Далее: https://woman.rambler.ru/home/41584037/?utm_content=rwoman&utm_medium=read_more&utm_source=copylink

link: https://woman.rambler.ru/home/41584037-zhit-s-korolevoy-arhitektory-predlozhili-poselit-50-tysyach-chelovek-v-bukingemskiy-dvorets/

 

2019, 18. Januar, Shejipi (China) Designmagazin

„最近,英国最头痛的人应该就是梅姨了。各种新闻头条皆是「最后大限制将至」,「首相特蕾莎·梅再遭重创」,「全英民众进入备战状态」的新闻。提到英国,就不得不提到英国皇室。任何时候,英国的皇室的一举一动都是全民焦点:从威廉王子大婚到凯特准备生四胎,从哈里王子娶明星到碧翠斯公主结婚提上日程,每件事都牵动着腐国人民的心。政治上最轰动的事情就是脱欧了。随着脱欧日期越来越近,梅姨也只能顶着巨大压力回归大众视野,努力收拾自己的烂摊子。

其实,这几年来皇室在英国越来越像是一个傀儡。很多人早就看不惯这个什么不做还要全民仰视的皇室了。

伦敦的房租一直居高不下,普通的上班族交完房租工资也去了一大半,很多人也因为高额的房租对伦敦望而却步。而这个时候皇室成员却住在奢华的带着大花园的皇宫里享受,连白金汉宫里的鸽子都胖得走不动路了。最近 OPPOSITE OFFICE 就提出了重新设计和扩建伦敦白金汉宫的提议。他们准备建造一座可以负担得起的宫殿,让 5 万人和女王共同居住。

这家总部位于慕尼黑的建筑事务所已经给女王写了一封公开信,要求她考虑与那些不幸的人分享她的皇宫。

我们先来看一下白金汉宫的布局 小编也曾参观过白金汉宫,这座拥有 775 间客房和 79 间浴室的宫殿确实极尽奢华。可笑的是,买了票排了队之后,参观者只有在女王避暑的两个月里才能进入宫殿,其余时间都只能远远看一眼换岗仪式。「房间里到处都是闪闪发光的烛台、奢华的地毯、大理石柱、雕塑和昂贵的艺术品,为什么不利用现有的结构来解决住房危机呢?」哈特尔一针见血地提出了这个问题。

考虑到白金汉宫现在的规模,OPPOSITE OFFICE 设想在宫殿的顶部做一个多层的扩建 怎么样,这个看起来是不是很酷?

他把扩建部分分为卧式和共享客厅。在这个巨大的共居系统中,私人的单人间和双人间将对共享的餐厅和客开放。这样统计下来,多达五万人会以这种方式重新安家。可折叠的屏风和墙壁可以根据居民的需要调整空间的大小。

哈特尔说「这座具有历史意义的宫殿里会放置八个巨大的楼梯和电梯。这样女王就可以和她的臣民们在公共区域进行交流 同时,他认为白金汉宫的翻新和扩建会引起媒体对经济适用房间问题的极大关注,并提高白金汉宫的社会地位。

当然了 OPPOSITE OFFICE 也只是公开提出了这样一个建议,至于女王大人会怎么处理,我们也不用妄加揣测,不如安静看戏吧~“

link: http://www.shejipi.com/221592.html

2019, 21. Januar, Copenhagen architecture Festival (Dänemark), Architekturmagazin

„Could Buckingham Palace be turned into a shared living space? OPPOSITE OFFICE has certainly thought of an innovative (and quite amusing) co-living plan to solve the shortage of living space in London. We look forward to hear how the Royal Family will react to their proposal!“

2019, 21. Januar, Strelka Mag (Russland), Architekturmagazin

„Архитектурное бюро OPPOSITE OFFICE предложило реконструировать Букингемский дворец в Лондоне. Проект под названием Affordable Palace предполагает, что дом королевской семьи станет общежитием, в котором сможет проживать ещё 50 тысяч лондонцев. Студия написала королеве Великобритании письмо с просьбой поделиться своим дворцом с теми, кто нуждается в жилье. Архитекторы хотят превратить Королевский дворец в пространство, которое поможет решить жилищный кризис в Лондоне. В открытом письме говорится, что немногие лондонцы сейчас удовлетворены жилищными условиями, в то время как в королевском доме 775 комнат и 79 ванных“

2019, 20. Januar, La Razon (Spanien), Tageszeitung

„En la comuna de Buckingham. Lo primero es lo primero: God save the Queen. Queda dicho, pues. Partamos de la base de que la idea, el proyecto, tiene miga y de que el estudio de arquitectura muniqués OPPOSITE OFFICE ha hecho gala, si no de la flema de los británicos, a quienes va dirigido el dardo, sí de una ironía fina y de un franco sentido del humor. Todos somos conscientes de los problemas habitacionales que las grandes urbes padecen en estos tiempos de realidad virtual a los que Londres no es ajeno. Faltan viviendas y las que hay son demasiado caras, mantiene quienes desean por todos los medios acceder a una e independizarse de la casa paterna. Frente a esta preocupante cuestión, el citado estudio ha planteado una propuesta que tiene al señorial palacio de Buckingham en el punto de mira. Proponen sobre el papel dar una nueva utilidad a las 775 habitaciones que posee así como levantar una segunda planta sobre el edificio que pueda dar cabida alrededor de a 50.000 londinenses, con lo que convertirían el regio lugar en una suerte de comuna o gran albergue donde poder disfrutar de zonas comunes y quién sabe si poder alternar con Isabel II, Her Royal Majesty, lo que, dicen de paso, aliviaría los momentos de soledad de la soberana, que si no parecen soberanos dada su agenda, sí podrían disminuir sensiblemente, con los hijos y nietos ya emancipados y el marido un tanto achacoso. ¿Quién dice que no podría alternar a las 17 o'clock con un té de por medio con delicioso sandwiches y pastelillos que se toman de un bocado? Opposite Office ha enviado una carta con la explicación detallada de su idea –que, dicho sea de paso, ha soliviantado a una parte de los flemáticos ingleses, que incluso piensan que se trata de «una conspiración», «una propuesta tan imbécil como irrisoria y delirante», por un lado, mientras que ha sido acogida de buen grado por la otra parte que la tilda de «fantástica», «interesante» y «digna de llevar a la práctica»– en la que desmenuza metro a metro la nueva disposición palaciega, con apartamentos con una única habitación que puede ser doble o sencilla según las necesidades, sala de estar muy acogedora con una par de sofás, una mesita baja y buena iluminación con una lámpara de pie. Eso sí, los espacios se sucederían uno detrás de otro para evitar las zonas de pasillo y perder metros de vivienda. Los comedores serían comunes, que donde comen 50 caben 50.000. Algo harán con los 79 baños del palacio, que podrían ser de uso común, aunque se antojan así de primeras un pelín escasos. Las reformas incluirán nuevos tramos de escaleras con forma helicoidal, ocho en total, y ascensores para evitar las aglomeraciones, aunque imaginamos que en las horas punta hará palidecer al metro tokiota. Si desea intimidad la tendrá con un sistema de puertas deslizantes y correderas que cierran cada espacio y le otorgan privacidad. Si quiere disfrutar del aire libre no tiene más que acceder a los jardines que rodean la propiedad para sentirse en total libertad y disfrutar de un partido de críquet o de un real paseo en bicicleta. Y siempre con la posibilidad, aunque sea remota, de toparse con la madre de Carlos de Inglaterra al tomar el ascensor. La caña ya la ha echado este estudio alemán. Solo falta el OK de la reina.“

2019, 20. Januar, the architecture club (UK), online Architekturmagazin

„OPPOSITE OFFICE proposes to transform London’s Buckingham Palace into affordable housing (…)“

 

2019, 20. Januar, archsovet (Russland), online Architekturmagazin

„Архитектурное бюро OPPOSITE OFFICE предложило реконструировать Букингемский дворец в Лондоне. Проект под названием Affordable Palace предполагает, что дом королевской семьи станет общежитием, в котором сможет проживать ещё 50 тысяч лондонцев.

Студия написала королеве Великобритании письмо с просьбой поделиться своим дворцом с теми, кто нуждается в жилье. Архитекторы хотят превратить Королевский дворец в пространство, которое поможет решить жилищный кризис в Лондоне. В открытом письме говорится, что немногие лондонцы сейчас удовлетворены жилищными условиями, в то время как в королевском доме 775 комнат и 79 ванных.

«Комнаты наполнены сверкающими канделябрами, роскошными коврами, мраморными колоннами, скульптурами и дорогими произведениями искусства. Так почему бы не использовать эту структуру для борьбы с жилищным кризисом?», — пишет в письме сооснователь Opposite Office Бенедикт Хартл. По его словам, проект Affordable Palace может стать хорошим пиаром для Британской королевской семьи и привлечёт внимание средств массовой информации к проблеме доступного жилья (…)“

 

2019, 20. Januar, Ukrinform (Ukraine), nationale Nachrichtenagentur Ukraine

“С его 775 комнатами и 79 уборность плотность населения не репрезентует остальную часть Лондона, поэтому Букингемский дворец нуждается в изменении назначения”, – убежден архитектор студии Opposite Office Бенедикт Хартли. Также архитекторы разработали новый план дворца, поделив его пространство на много маленьких комнат, в которых могут жить обычные люди.“

2019, 20. Januar, Anarchist Federation (UK), online

„While the somewhat functional layout leaves a lot to be desired, it's great that people are thinking like this.

What oligarchial monstrosity would you like to see put to a better use and what would you like to see it used for?“

2019, 20. Januar, Global Art & Design, online Designmagazin

„the architects envision an extension to the current residence of queen elizabeth II to provide living spaces for 50,000 people.“

 

2019, 20. Januar, Zello One (USA), online Magazin

„The Munich architectural bureau Opposite Office proposed to rebuild and expand Buckingham Palace in London so that 50 thousand more people could live in it. The architects attached the project to an open letter addressed to the British Queen and inviting her to share shelter with those less fortunate. Thus, they took part in an international project whose goal is to accumulate ideas of affordable housing in the British capital. The Opposite Office believes that turning the Royal Palace into a kind of hostel can be an innovative solution to the housing crisis in London. The project involves a multi-storey superstructure, divided into single and double bedrooms with access to a common dining room and living room. (…)“

2019, 18. Januar, Good BTP, (Frankreich)

„Cette semaine sur Dezeen, la Creative Industries Federation, Norman Foster et David Chipperfield ont signé une lettre appelant à un vote populaire, et Opposite Office a imaginé le palais de Buckingham comme un espace de vie commune. Opposite Office redéfinit le Buckingham Palace en tant qu'espace de vie commune pour 50 000 Londoniens. Pratique d'architecture Opposite Office a également défrayé la chronique en proposant de réaménager et d'agrandir le Buckingham Palace comme solution à la crise du logement à Londres. Nommé le Affordable Palace, le studio basé à Munich envisage une extension de plusieurs étages au-dessus de la résidence du monarque, qui pourrait accueillir jusqu'à 50 000 Londoniens.“

 

2019, 18. Januar, Business Gazeta, Nachrichtenmagazin (Russland)

„Архитекторы предложили расширить Букингемский дворец в Лондоне, чтобы в нем смогли поселиться еще 50 тыс. человек. Архитекторы мюнхенского бюро Opposite Office предложили план перестройки и расширения Букингемского дворца в Лондоне. Свой проект они приложили к открытому письму, адресованному королеве Великобритании Елизавете II. Об этом сообщает портал (…)“

link: https://www.business-gazeta.ru/news/410002

 

2019, 18. Januar, Design Feeds, online Designmagazin

„(…) the architects envision an extension to the current residence of queen elizabeth II to provide living spaces for 50,000 people. The post opposite office proposes to transform london’s buckingham palace into affordable housing (…)“

https://designfeeds.net/article/opposite-office-proposes-to-transform-londons-buckingham-palace-into-affordable-housing

 

2019, 18. Januar, Gazeta do Povo (Brasilien), Wochenzeitung

„Arquitetos sugerem projeto para abrigar 50 mil pessoas no Palácio de Buckingham. Escritório alemão redesenhou o palácio real para que 50 mil britânicos sem casa tenham onde morar. Carta aberta à rainha pede que ela considere a proposta. Como sugestão para refletir sobre a crise de habitação que assola as grandes cidades, o escritório de arquitetura alemão Opposite Office propôs uma ideia ousada para Londres: reformar o Palácio de Buckingham, onde vive a família real britânica, para que 50 mil pessoas possam dividir o teto com a rainha. (…)“

2019, 18. Januar, Realty News Ru (Russland), Nachrichtenmagazin

„Мюнхенское архитектурное бюро OPPOSITE OFFICE  разработало проект масштабной перестройки Букингемского дворца в Лондоне, реализация которого превратит резиденцию британских монархов в общежитие, где смогут поселиться еще 50 тыс. человек.

Как пишет TJ, авторы проекта направили Елизавете II открытое письмо, в котором предложили королеве поделиться кровом с нуждающимися. Таким экстравагантным способом архитекторы поучаствовали в международном проекте по сбору идей относительно создания доступного жилья в Лондоне.

"Расширение дворца привлечет большое внимание средств массовой информации к вопросу доступного жилья, одновременно улучшив социальный статус Букингемского дворца", – заявил сооснователь Opposite Office Бенедикт Хартл. Предложенный немецкими архитекторами проект предусматривает превращение дворца в многоэтажную постройку с одноместными и двухместными спальнями, а также общими столовыми и гостиными. (…)“ 

2019, 17. Januar, Dezeen online Designmagazin

„(…) Opposite Office has proposed redesigning and extending London’s Buckingham Palace to create the Affordable Palace where 50,000 people would co-habit with the queen. The Munich-based architecture practice has written an open letter to the queen, asking that she consider sharing her palace with those less fortunate. The architecture studio's concept would turn the royal palace into a co-living development as an innovative solution to London's housing crisis.

"With its 775 rooms and 79 bathrooms the population density is not representative of the rest of London, and Buckingham Palace is waiting for repurposing," said OPPOSITE OFFICE co-founder Benedikt Hartl (…)“

2019, 17. Januar, Treehugger (Kanada), online Nachrichtenmagazin

„(…) It's time to end restrictive single family zoning and intensify an underdeveloped, underutilized urban resource. Times are tough in the UK, not knowing whether it is in or out of Europe and the economy under stress. (…) Now think about Elizabeth, worrying about 775 rooms and 79 bathrooms. The kids are grown and gone, so she and her husband are rattling around in this barn. But now Opposite Office, an architecture firm out of Munich, Germany, has a great idea: convert her pile into rental housing for the poor, and add a big addition on top. Cities need density to support an active community, and Buckingham Palace and the grounds around them have not been upzoned in centuries. From Seattle to San Francisco to Toronto, this kind of planning has come under fire. Here is an opportunity for Her Majesty to show that she is in touch with the times, to say YES in my backyard, instead of being locked into the most rigid single-family zoning this side of Versailles. Interestingly, the plans proposed by the architects are very much like Versailles, with all the rooms en filade, one opening up into the others, with no space wasted for corridors. This is very efficient, if not very private. As a historic preservationist, I am very impressed at how they have maintained the character of the palace and extended it upward. This could be a template for intensification of historic buildings around the world (…).“ , Lloyd Alter

2019, 17. Januar, Chasovschik (Russland)

„Мы к вам, профессор, вот по какому делу. Архитекторы шутят: какая-то контора из Мюнхена предлагает сделать из Букингемского дворца коммуналку. Ну или не шутят ни хрена, кто ж его знает по нынешним временам. Чрезвычайно знакомый подход вообще. "Фанера, как известно из физики, лучший проводник звука". Приходится констатировать, что Европа отстала от России на сто лет ровно. В этом проекте даже лестницы как из двадцатых годов прошлого века.“

link: https://chasovschik.livejournal.com/1230696.html

2019, 17. Januar, News Locker, online Nachrichtenmagazin

„Opposite Office has proposed redesigning and extending London's Buckingham Palace to create the Affordable Palace where 50,000 people would co-habit with the queen. The Munich-based architecture practice has written an open letter to the queen, asking that she consider sharing her palace with those less fortunate.
Opposite Office proposes reorganising Buckingham Palace into co-living housing (…)“ 

2019, 17. Januar, Buro 24/7 (Ukraine), Lifestyle- und Designmagazin online

„Мюнхенское архитектурное бюро OPPOSITE OFFICE предложило редизайн Букингемского дворца. Согласно их проекту, резиденцию Елизаветы Второй можно оптимизировать и превратить в "доступный дворец", где вместе с королевой смогут жить еще 50 тысяч лондонцев (…)“ 

2019, 16. Januar, designboom,(Italien/USA/China), online Design- und Architekturmagazin

„OPPOSITE OFFICE has envisioned a large extension to the existing structure of the palace, in order to provide living spaces for 50,000 people. the plan employs an efficient system of spatial sequences, resulting in an innovative shared community living space where residents would live harmoniously together. the large capacity is achieved by a design that contains no corridors and hardly any circulation areas. eight staircases connect the apartments and create plenty of space for living. the fantastical concept sees the refurbishment and extension of buckingham palace as a means to improve the sovereign’s social standing and help solve the country’s issue of affordable housing – all they need now is permission from queen elizabeth. (…)“

2019, 16. Januar,  Label Magazine(Polen), Architektur- und Designmagazin

„Pałac Buckingham jako co-living Wydatki, jakie ponoszą podatnicy w Wielkiej Brytanii w związku z utrzymaniem rodziny królewskiej wzbudzają wiele kontrowersji. Przeciwnicy monarchii uważają, że są to zmarnowane pieniądze, z kolei jej zwolennicy z zapartym tchem śledzą losy każdego z członków rodziny królewskiej.  (…)“

2019, 16. Januar,  Marie Claire (Griechenland), Lifestylemagazin 

„Φανταστείτε εάν αντί για τη βασίλισσα κατοικούσαν στο Buckingham Palace 50.000 άνθρωποι. Tο Ηνωμένο Βασίλειο υποφέρει από στεγαστική κρίση, καθώς μεγάλο μέρος του πληθυσμού αδυνατεί να βρει που θα διαμένει και θεωρείται σχεδόν απίθανο να καταφέρει κάποιος να στεριώσει για αρκετό καιρό στο ίδιο διαμέρισμα. Η κρίση αυτή φυσικά γίνεται πολύ πιο έντονη στο Λονδίνο, την μεγαλούπολη αυτή που ως οικονομικο-κοινωνικό κέντρο συγκεντρώνει τεράστιους αριθμούς παροδικών και μόνιμων κατοίκων. Ακόμα και κάποιος με σταθερό και ικανοποιητικό εισόδημα δεν μπορεί να καταφέρει να αγγίξει τις υπερβολικά υψηλές τιμές των διαμερισμάτων και όλοι καταλήγουν στο ενοίκιο και την ανασφάλεια, αποτελώντας την λεγόμενη «γενιά του ενοικίου». Αυτοί που νιώθουν ικανοποιημένοι με το σπίτι τους στην Αγγλία είναι ελάχιστοι και προφανώς ένας από αυτούς είναι η Βασίλισσα! Το Buckingham Palace τυχαίνει να είναι τέλειο, με τα 775 δωμάτια και τα 79 μπάνια του, στολισμένα με πανάκριβα κηροπήγια, χρυσοποίκιλτα χαλιά, μαρμάρινες κολώνες, γλυπτά και μοναδικά έργα τέχνης.  (…)“

 

2019, 16. Januar,  World Professional News (USA),  Nachrichtenmagazin

„the large capacity is achieved by a design that contains no corridors and hardly any circulation areas. eight staircases connect the apartments and create plenty of space for living. the fantastical concept sees the refurbishment and extension of buckingham palace as a means to improve the sovereign’s social standing and help solve the country’s issue of affordable housing – all they need now is permission from queen elizabeth.  (…)“

2019, 16. Januar, Art is tsrock

„The architects envision an extension to the current residence of queen elizabeth II to provide living spaces for 50,000 people. (…)“

2019, 16. Januar, AI Architect (UK), Online Architekturmagazin

„opposite office proposes to transform london’s buckingham palace into affordable housing. the architects envision an extension to the current residence of queen elizabeth II to provide living spaces for 50,000 people.“ 

link: https://www.ai-architect.com/opposite-office-proposes-to-transform-londons-buckingham-palace-into-affordable-housing/

2019, 16. Januar, Dr. Wong

„Opposite office proposes to transform london’s buckingham palace into affordable housing. The architects envision an extension to the current residence of queen elizabeth II to provide living spaces for 50,000 people (…)“

2019, 16. Januar, Flipboard, online Nachrichtendienst

„Munich based architecture practice, opposite office, has proposed an ambitious scheme to transform london’s buckingham place into social housing, (…)“

2019, 16. Januar, thearchitectureclub, online Architekturmagazin

2019, 16. Januar, ArchiECHO, online Architekturmagazin

„the architects envision an extension to the current residence of queen elizabeth II to provide living spaces for 50,000 people. (…)“

2019, 16. Januar, beebreeders, online Architekturmagazin

„the architects envision an extension to the current residence of queen elizabeth II to provide living spaces for 50,000 people. (…)“

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2018, Dezember Wohnungsbau. Kostengünstige Modelle für die Zukunft. Sandra Hofmeister (Hrsg.) 

Bezahlbares Wohnen im städtischen Raum ist eine der großen sozialen Fragen des 21. Jahrhunderts. Dabei sind

Häuser, Gebäude und Städte nicht nur als funktionale Elemente zu betrachten, sie repräsentieren auch Ideen menschlichen Zusammenlebens, konstruieren soziale Beziehungen, formieren gesellschaftliche Interaktionen und

Gemeinschaften. Es gibt eine Reihe von Faktoren, die für teuren Wohnraum verantwortlich sind. In den Großstädten liegt einer der Hauptgründe in den explodierenden Grundstückspreisen, die die eigentlichen Baukosten sogar übersteigen. Hier trifft ein geringes Angebot auf eine hohe Nachfrage. Zudem dienen Grund und Boden heute ebenso wie Wohnraum als Kapitalanlage und zur Gewinnmaximierung für Investoren. Angebot und Nachfrage bestimmen auch den Preis von Bauleistungen und die Finanzierungskosten. Niedrige Zinsen senken nur scheinbar die Baukosten, da bei geringer Rendite auf dem Kapitalmarkt die Nachfrage nach Immobilien steigt.

Auch technische Anforderungen sowie internationale, europäische und nationale Normen, Gesetze, Verordnungen

und Standards können die Kosten erhöhen. Zudem wirken die Baunebenkosten, die in Deutschland bis zu 16%

des Kaufpreises betragen, preistreibend. Auf diese Faktoren hat Architektur keinen direkten Einfluss. Auf lange Sicht ist ein politisches und gesellschaftliches Umdenken notwendig, das den Herausforderungen 

einer sich wandelnden Gesellschaft – exemplarisch seien die demografischen Veränderungen, der Klimawandel und

die Integration von Migranten genannt – gerecht wird. Die in diesem Buch vorgestellten Projekte zeigen, mit

welchen planerischen und technischen Möglichkeiten es gelingen kann, preiswerter zu bauen. (...)

2018, 28. November, beebreeders, online Architekturmagazin

Interview

link: https://beebreeders.com/lahc-hon-4-interview

 

2018, 28. November, beebreeders, online Architekturmagazin

2018, 15. November, The World News

„Architekt Benedikt Hartl vom Architekturbüro OPPOSITE OFFICE aus München holt Platz 2 im Ideenwettbewerb für innovative Ferienhäuser am Thüringer Meer Saalburg. Wer sagt eigentlich, dass sich Häuser nicht bewegen können? Bei dem Wettbewerb XS Neue Ferienhäuser Modellhaft Bauen gewinnt Benedikt Hartl vom Architekturbüro ­OPPOSITE OFFICE aus München den mit 5000 Euro dotierten 2. Preis mit der ungewöhnlichen Idee. (…)“

link: https://theworldnews.net/de-news/amphibische-hauser-fur-feriengaste-in-saalburg

2018, 29. Oktober, designboom (Italien/USA/China), online

„OPPOSITE OFFICE’s museum is accompanied by a research center with workshop rooms and a real recycling plant. the plant sieves plastic waste from the ocean and produces recycled boats (…)“, Maria Erman

 

2018, 10. Oktober, wa wettbewerbe aktuell

2018, 8. Oktober, Ostthühringer Zeitung „Von genial bis dem Naturschutz Rechnung getragen“

„Durch die Modulare Bauweise der auf Werftgleisen stehenden Wagen ist der Entwurf sehr innovativ, denn er kommt ohne Fundamente aus, sagt Privativster Claus Anders aus Oberkotzau. Er will am Saalburg Werftgelände oder besser noch im Bereich der früheren Kläranlage auf Vattenfall-Terrain den von Benedikt Hartl von OPPOSITE OFFICE aus München Zweitplatzierten Entwurf umsetzen.“ Wir werden den Investor unterstützen. Die Idee ist genial, dass man in verschiedenen Modulen Schlafräume, Küche oder gar eine Sauna kombinieren kann, schwärmt der Saalburg-Ebersdorfer Bürgermeister Volker Ortwig (…)“

 

2018, 8. Oktober, Thüringer Allgemeine

„Auf die internationale Ausschreibung haben sich 37 Architekten sowie Stadt- und Landschaftsplaner aus halb Europa mit Ideen für Häuser beworben, die in der Tourismusregion Thüringer Meer für einen Urlaub, eine kreative Phase oder nur für eine Nacht ein besonderes Wohnen ermöglichen soll. (…) Der zweite Preis für den Standort Werft in Saalburg geht an Benedikt Hartl von OPPOSITE OFFICE in München. (…)“


2018, 7. Oktober,  Ostthüringer Zeitung „Visionen für das Thüringer Meer“

„Ministerpräsident Bodo Ramelow zeichnet Benedikt Hartl vom OPPOSITE OFFICE für Platz zwei aus. (…)“, Peter Cissek


2018, 7. Oktober,  MDR Thüringen Journal

Fernsehbeitrag im MDR zu unserem Projekt Ferienhäuser auf Schienen.

 

2018, 7. Oktober,  Ostthüringische Zeitung

„Preisverleihung Im Ideenwettbewerb XS Neue Ferienhäuser Modellhaft Bauen in Saalburg (…) Der mit 5.000 Euro dotierte zweite Preis für den Standort Werft in Saalburg geht an OPPOSITE OFFICE Benedikt Hartl in München. „XS wird wörtlich genommen: Bis zu vier auf minimales Außenmaß reduzierte Räume fügen sich als Module um einen Gemeinschaftsraum zu einem temporären Ferienhaus unter einem Dach zusammen. Diese Räume übernehmen dabei unterschiedliche Funktionen: Schlaf-, Sauna-, Kino-, Wohnbereich et cetera und sind individuell zuschaltbar oder abstoßbar. Neben der Andockbarkeit zu einer Hausstruktur können die Module auch als eigenständige Elemente auf dem Gelände verteilt werden, urteilte die Jury.“

 

2018, 6. Oktober, OTZ Pößneck Live, Ostthüringische Zeitung

Live-Interview

 

2018, 10. Juli, ArchiExpo, Architekturmagazin

"OPPOSITE OFFICE, a Munich-based architecture firm led by Benedikt Hartl, has released a proposal to transform a historic Sicilian castle. The project, which was submitted as part of an open competition, focuses on Castello di Santa Caterina, a building located in Favignana - an island situated off the west coast of Sicily. The historic structure was formerly a prison, before protecting the island from invasion during the Second World War. "

 

2018, 29. Oktober, designboom (Italien/USA/China), online Design- und Architekturmagazin

„OPPOSITE OFFICE’s museum is accompanied by a research center with workshop rooms and a real recycling plant. the plant sieves plastic waste from the ocean and produces recycled boats for the resort and souvenirs for the visitors. in combining form and function the venue in the atlantic is exclusively accessible by the recycled boats. the roof of the underwater museum sits at sea level and is an open pathway to the attached sea resort, with possibilities for swimming, sailing, and dining.“

2018, 8. Oktober, Thüringen.de (Deutschland) offizielle Länderportal

„Ministerpräsident Bodo Ramelow nahm heute die Preisverleihung im Ideenwettbewerb für das Projekt „XS – Neue Ferienhäuser modellhaft bauen“ in Saalburg vor. „Auf die internationale Ausschreibung haben sich 37 Architekten sowie Stadt- und Landschaftsplaner aus halb Europa mit modellhaften Ideen für gute, kleine Häuser beworben, die in der Tourismusregion „Thüringer Meer“ für einen Urlaub, eine kreative Phase oder nur für eine Nacht ein besonderes Wohnen ermöglichen sollen“, sagte Dr. Klaus Sühl, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, heute bei der Auszeichnung der Wettbewerbsgewinner im Hotel Fürstenhöhe in Saalburg-Ebersdorf. Der Ideenwettbewerb XS 'Neue Ferienhäuser Modellhaft Bauen' ist mit einem Preisgeld von insgesamt € 23.500 ausgestattet. Davon erhält der 1. Preis € 7.500, der zweite und dritte Preis sind mit 5.000 und 3.000 Euro dotiert. Für Anerkennungen standen insgesamt € 8.000 zur Verfügung. Den Wettbewerb hatte das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft zusammen mit den Partnern, Internationale Bauausstellung Thüringen (IBA) und Stiftung Baukultur Thüringen, gemeinsam ausgeschrieben. Im Ergebnis des Modellprojekts sollen an den Ufern der Tourismusregion „Thüringer Meer“ Ferienhäuser mit innovativem Anspruch in Saalburg an der Bootswerft und Gräfenwarth an der Bleiloch-Stauseemauer entstehen, die als Beispiel für weitere Tourismusregionen Thüringens wirken. Groß ist die Bandbreite der 37 eingereichten Arbeiten. Von der Ferienanlage in einem einzigen Haus bis zur Einsiedlerhütte auf Stelzen ist alles dabei. Der Ideenwettbewerb hat auch eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit dem Thema Ferienwohnen am Wasser und Urlaub in Thüringen erfordert.  (…)“

link: https://www.thueringen.de/th9/tmil/presse/pm/107138/index.aspx

2018, 8. Oktober, IBA Thüringen (Deutschland) Internationale Bauausstellung

„Mit dem 2018 gestarteten Ideenwettbewerb XS Ferienhäuser modellhaft bauen und der folgenden Realisierung soll ein Beispiel umgesetzt werden, welches das Potential innovativer und zugleich regionaler Lösungen aufzeigt. Gute, ganzheitliche Architektur, eine einzigartige Landschaft sowie mutige Investoren und Betreiber sind die Zutaten für Neues an der ostthüringischen Seenküste. Anfang Oktober wurden die Sieger des Wettbewerbs in Saalburg unter Anwesenheit des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow ausgezeichnet. 37 Teams aus Architekten und Landschaftsarchitekten haben sich auf die Suche nach einem neuen gebauten Urlaubsgefühl an der Seenkette entlang der Thüringer Saale gemacht. Die Ergebnisse für zwei Standorte in der Nähe der Bleilochtalsperre sind vielfältig. Die Vorschläge reichen von der Mikrohütte bis zur Anlage in einem einzigen Langhaus, das alle Funktionen unterbringt. Dass ausgerechnet dieses lange Haus den ersten Preis bekommt, zeigt, dass auch die Jury offen war, die Aufgabenstellung weiterzudenken. Beurteilt wurden neben Haus- und Siedlungsform auch die Innenraumatmosphäre, die Kombinierbarkeit von Wohnungsgrößen und vor allem die Beziehung zwischen Haus, Natur und Kulturlandschaft.. XS wird wörtlich genommen! Bis zu vier auf minimales Außenmaß reduzierte Räume fügen sich als andockbare Module um einen introvertierten Gemeinschaftsraum zu einem temporären Ferienhaus unter einem Dach zusammen. Diese Räume übernehmen dabei unterschiedlichste Funktionen: Schlaf-, Sauna-, Kino-, Wohnbereich usw. und sind individuell zuschaltbar oder abstoßbar.“

link: https://www.iba-thueringen.de/projekte/thüringer-meer-architektourismus

2018, August Ausgabe, Marie Claire, Lifestylemagazin

„Avvistamenti miracolosi. Inseguire l’aurora boreale e i giochi di luce nelle lande sognanti e incontaminate dell’Islanda. Gli architetti tedeschi di OPPOSITE OFFICE lo rendono possibile con le Cabins. Sono case mobili in legno e vetrate panoramiche, con tutti i comfort e senza fondamenta: cosi possono sostare ovunque, anche nell’area naturale del Lago Myvatn, su cui non ci sono alberghi. Le Cabins saranno in loco da settembre in tempo per la comparsa del fenomeno (oppositeoffice.com)“

 

2018, 29. Juni, ArchiEcho, Architekturmagazin

„OPPOSITE OFFICE designs mobile houses for tourists to observe northern lights in iceland“

 

2018, 25. Juni, designboom (Italien/USA/China), online Design- und Architekturmagazin

„iceland, a land of fire and ice, has a vast, wild landscape with some of the most unique and incredible natural views in the world. munich-based OPPOSITE OFFICE proposes a new concept for temporary mobile guesthouses for tourists on myvatn lake, from where the breathtaking view into the landscape and the northern lights spectacle can be observed.“ Maria Erman

2018, 25. Juni, thearchitectureinsight, Architekturmagazin

„The post OPPOSITE OFFICE designs mobile houses for tourists to observe northern lights in iceland“

 

2018, 25. Juni, allcadblocks, Architekturmagazin

„OPPOSITE OFFICE designs mobile houses for tourists to observe northern lights in iceland“

 

2018, 25. Juni, Knowing.Design, Designmagazine

„Iceland has some of the best natural and unique views of the world. OPPOSITE OFFICE introduced a new concept for temporary mobile guesthouses. These houses will let tourists observe the northern lights and landscape. The design of the house is incredible with movable furniture, a sleeping area which is enclosed by a big skylight opening, and a small bathroom with a big water tank.“

 

2018, 24. Juni, Archi Expo, Architekturmagazin

„200 meters from the myvatn lake shore is a protected area, where permanent building constructions are forbidden. OPPOSITE OFFICE`S houses have no foundations, which legally makes them temporary structures. visitors can move their rented cabin and put it in nature where they want and perceive the landscape from different perspectives“

 

2018, 11. Juni, Art And Houses, Architekturmagazin

„Мюнхенское архитектурное бюро OPPOSITE OFFICE разработало проект реконструкции средневекового замка Castello di Santa Caterina на острове Фавиньяна у западного побережья Сицилии. Их проект был признан лучшим в рамках открытого конкурса по развитию этого исторического объекта.“

link: http://art-and-houses.ru/2018/06/11/opposite-office-prevratit-srednevekovyj-zamok-na-sitsilii-v-muzej/ 

 

2018, 9, Juni, Ausstellung Favignana Cityhall

 

2018, 8. Juni, designboom (Italien/USA/China), online Design- und Architekturmagazin

„OPPOSITE OFFICE, a Munich-based architecture firm led by benedikt hartl, has released a proposal to transform a historic Sicilian castle. the project, which was submitted as part of an open competition, focuses on castello di santa caterina, a building located in favignana — an island situated off the west coast of sicily. the historic structure was formerly a prison, before protecting the island from invasion during the second world war. afterwards, the fort was abandoned with its buildings no longer maintained (…)“ Philip Stevens

2018, 7. Juni, Preisverleihung in Favignana

 

2018, 7. Juni, ArchMag, Architekturmagazin

„Favignana OPPOSITE OFFICE The project Art Prison for the Santa Caterina Castle in Favignana in Sicily is a refurbishment project which consist“

 

2018, 7. Juni, Divisare, Architekturmagazin

„The project Art Prison for the Santa Caterina Castle in Favignana in Sicily is a refurbishment project which consists of a museum, an art hotel, ateliers for artists and a restaurant. This program is settled within the old castle walls. Instead of creating a new building, we open up the existing castle and giving it back to the community by creating a complex spacital interior sculpture, which opens to the sky and brings the light down in the solid mass. (…)“

 

2018, 7. Juni, Afasiaarq, Architekturmagazin

„The project Art Prison fo the Santa Caterina Castle in Favignana in Sicily is a refurbishment project which consists of a museum, an art hotel, ateliers for artist and a restaurant (…)“

 

2018, 6. Juni, Divisare, Architekturmagazin

„The architecture firm OPPOSITE OFFICE designs mobile houses for tourists to observe northern lights in iceland“

 

2018, 16. Mai, competitionline

„Solitude has always been highly fascinating for human beings. Hermitages, fortresses, shelters. Since the dawn of time, human beings have been looking for a solitary condition, avoiding their counterparts as if they wanted to rediscover a feeling of purity, reconciliation with their self and union with nature. (…)“ 

 

2018, 14. Mai, Young Architects Competition Art Prison International Competition, Honorable Mention 

 

2018, 24. April, BETA, Architekturmagazin

„Metsälpti (Finnish for „Forest home“) tells the story of a forgotten Finish-native Norwewian minority of Finnskogen (…)“

 

2018, 14. März, Axonometric, Architekturmagazin 

„Arcus is a refurbishment project for two historic machine halls“

 

2018, 3. Februar, Afasiaarq, Architekturmagazin

„The museum project depicts the opposite phenomenons of tradition and modernity, mysticism and rationality, origin and affiliation (…)“

 

2017, 3. März, Afasiaarq, Architekturmagazin, 

„OPPOSITE OFFICE escultura tectum“

 

2017, 16. Februar, BDA Berlin, Ausstellungsbeitrag Berlin Neustadt 40/40

“Die Reihe vierzigaufvierzig ist ein Beitrag der BDA Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. Diesmal zeigt die Ausstellung Positionen und Ideen zur Neugründung einer Stadt des 21. Jahrhunderts vor den Toren Berlins. Berlin ist in den letzten drei Jahren um 200.00 Einwohner gewachsen – dies ist Herausforderung und Chance zugleich. Es gilt, nicht nur zügig neuen Wohnraum zu schaffen, sondern mit diesem auch die Stadt weiterzubauen. Wenn Nachverdichtung und Arrondierung der Stadt jedoch an ihre Grenzen kommen, ist der nächste Schritt eine neue Stadt. Der BDA Berlin hat deshalb die Frage gestellt: Kann man heute eine Stadt gründen? Wie würde man eine neue Stadt entwerfen - eine eigene Stadt, vor den Toren Berlins?"

 

2017, 3. März, Hochparterre, Buchbesprechung "Reminiscence"
"Ihr minimalistisch gestaltetes Buch ist eine Reise zu Bauwerken aus vielen Kulturkreisen – und in die Psyche der Architekten. So meiden die vielen Schweizer auf der Liste erstaunlich oft die grossen Meister der Baugeschichte. Klar, Mies und Palladio sind vertreten, doch öfter finden sich anonyme Nutzbauten wie eine Kehrichtverbrennungsanlage (Christian Kerez), eine Staumauer (Armando Ruinelli) oder der Flughafen Genf (Charles Pictet), ein Flugzeughangar (Aldo Nolli), Muratoris Typenstudien (Adrian Streich) oder schlicht der Blockrand (Jonathan Sergison). In der Schweiz finden Architekten ihre Vorbilder am Nullpunkt der Architektur." Axel Simon

 

2016 Ausstellung „Reminiscence“ in der Architekturgallerie, München

 

2016, 8. Dezember, Baumeister

“In ihrem Buch „Reminiscence“ porträtieren Benedict Esche und Benedikt Hartl die besondere Beziehung zwischen Bauwerk und Architekt. Dort kommen wegweisende Architekten zu Wort, die über ihre architektonische Prägung und deren Einfluss auf die eigene Arbeit schreiben” 

 

2016, Dezember. Buchpräsentation Architekturgallerie, München

“Zurück blicken, nach vorne schauen, sich erinnern, sich begeistern – für Architektur, für bewegende Architektur. Über 100 Architekten, darunter so große Namen wie Alejandro Aravena, Dominique Perrault, Vittorio Magnago Lampugnani, Sou Fujimoto, Unulaunu, Angela Deuber, Dietrich Fink, Débédo Francis Kéré, Quintus Miller, Wolfgang Rossbauer, Arno Brandlhuber, Valerio Olgiati, Wiel Arets, Andreas Meck, Christian Kerez, Muck Petzet, Carlo Baumschläger liefern eine überraschende, so facettenreiche und anregende Tour d' horizon über die Weltarchitektur, mit Fotografien, Zeichnungen, Skizzen und Modellen. Mit sehr persönlichen Einblicken in ihre Arbeit, ihr Denken und Fühlen, ihre Haltung. Ein Who is who der Gegenwartsarchitektur. Eine Einladung zum Lesen, Schauen, Stöbern, Staunen, eine Publikation voller Ideen und Einsichten, voller architektionischer Poesie, mit dem Potenzial der Pflichtlektüre.”

2016, 1. - 24. Dezember. Baumeister Adventskalender

2011, 1. Juni, Baumeister B6 2011, S. 41 

“Der Entwurf stellt eine innovative, skulpturale Füllung einer Blockrandstruktur dar. Das Bauwerk bildet seine statischen Bestandteile, wie die Treppe, den rückwärtigen Funktionsbereich und die Deckenplatten ablesbar nach Außen ab. Die umlaufende Glasfassade bietet die treffende  Verbindung von Wohnen und städtischem Raum. Den Bedürfnissen der Bewohner wird durch Sicht- und Sonnenschutz angemessen Rechnung getragen. Die sortenreine Verwendung von Baustoffen und die innovative Haustechnik gewähren eine nachhaltige Nutzung."

 

2011, 10. Februar, Münchner Merkur

"Die interaktive Installation von Benedikt Hartl, Tim Krasser und Henri Seiffert dockt an den Archetyp einer Lagerfeuer-Situation an: Kisten sind um einen Haufen von verkabelten Lautsprechern angeordnet. Setzt man sich auf die Kisten, geben die Lautsprecher im Zentrum Geräusche von sich, die sich erst dann zu einem akustischen Lagerfeuer verdichten, wenn mehrere Leute im Kreis Platz nehmen."

2016, November Reminiscence, Hrsg. von Benedict Esche und Benedikt Hartl, ea Edition für Architektur 

Zurück blicken, nach vorne schauen, sich erinnern, sich begeistern – für Architektur, für bewegende Architektur. Über 100 Architekten, darunter so große Namen wie Alejandro Aravena, Dominique Perrault, Vittorio Magnago Lampugnani, Sou Fujimoto, Unulaunu, Angela Deuber, Dietrich Fink, Débédo Francis Kéré, Quintus Miller, Wolfgang Rossbauer, Arno Brandlhuber, Valerio Olgiati, Wiel Arets, Andreas Meck, Christian Kerez, Muck Petzet, Carlo Baumschläger liefern eine überraschende, so facettenreiche und anregende Tour d' horizon über die Weltarchitektur, mit Fotografien, Zeichnungen, Skizzen und Modellen. Mit sehr persönlichen Einblicken in ihre Arbeit, ihr Denken und Fühlen, ihre Haltung. Ein Who is who der Gegenwartsarchitektur. Eine Einladung zum Lesen, Schauen, Stöbern, Staunen, eine Publikation voller Ideen und Einsichten, voller architektionischer Poesie, mit dem Potenzial der Pflichtlektüre.

ISBN 978-3-941145-11-5

2019, 27. Februar, Baumeister (Deutschland) Architekturmagazine

„Gerade mit dem Studium fertig – oder in den letzten Zügen – und echt. keinen. Plan., wie es weitergehen soll? An diesem Punkt waren wir alle schon. Gewöhnt, immer ein Ziel vor Augen zu haben, macht sich jetzt ein großes Fragezeichen breit. Adieu Uni, hallo Zukunftsängste. Wir haben das Gegenmittel: Junge Büros und Arbeitnehmer, die ihren eigenen Weg gehen. Wir haben sie nach ihren größten Ängsten, Inspirationen und Erfolgen gefragt. Heute stellen wir vor: OPPOSITE OFFICE aus München. OPPOSITE OFFICE entstand 2017 im norwegischen Eis als Benedikt Hartl zusammen mit einem Freund Zelten und Ski fahren war. Davor hatte er bei unterschiedlichen Büros gearbeitet, den      letzten Job allerdings gekündigt und sich in die eisige Kälte verabschiedet. Aus der Skepsis gegenüber der Architektur einerseits und seiner Leidenschaft für ebendiese wuchs die Idee für das  OPPOSITE OFFICE: Etwas mit Architektur zu machen, nur eben anders. Als selbstständiger Architekt genießender nun die Zeit für den Entwurf und die Experimentierfreudigkeit. In den letzten Monaten war Opposite Office besonders mit einem Projekt medial vertreten: dem Entwurf für den Umbau des Buckingham Palace. (…)

Wir leben in Zeiten, in denen relativ viel sprachlos macht: eine Mauer zu Mexiko, der Brexit. Aber auch bei uns in Deutschland verschlägt es einem manchmal die Sprache: Erfolgsprämie für erfolglose Manager, Schummelsoftware, Polizeiaufgabengesetz, explodierende Mietpreise … Architektur darf nicht losgelöst von Politik und Gesellschaft stehen. Ich verstehe, dass man als (Star-)Architekt gerne ein Stadion baut. Aber kann man wirklich verantworten, dass die Arbeiter auf der Baustelle wie Sklaven behandelt werden? Die meisten repräsentativen Bauten stützen eine politischeRichtung (...)  Es ist doch ein Unterschied, ob man eine Luxusvilla im Grünen oder sozialen Wohnungsbau plant.

komplettes Interview/ link: https://www.baumeister.de/na-toll-und-jetzt-opposite-office/